Die Forderungen der YRP an die AKP enthüllt! Hier ist der Blick hinter die Kulissen der Verhandlungen…
Der stellvertretende AKP-Vorsitzende Efkan Ala erläuterte in einer Fernsehsendung die Details der Kooperationsgespräche mit der Yeniden Refah Partisi (YRP). Ala listete die Forderungen der YRP auf und erklärte: „Wir konnten bei den Gesprächen mit der Yeniden Refah keine Einigung erzielen. Denn die Orte, die sie bereits bei den ersten Gesprächen und danach von uns forderten, waren Provinzen und Großstädte, in denen wir bereits über 50 Prozent der Stimmen erhalten haben. Es handelte sich um fast 100 Bezirke…“
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Im Vorfeld der Kommunalwahlen nimmt die Spannung zwischen der AKP und der Yeniden Refah Partisi (YRP) weiter zu.
Nachdem der AKP-Vorsitzende und Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan die YRP ins Visier genommen hatte, kamen ähnliche Äußerungen auch vom stellvertretenden AKP-Vorsitzenden Efkan Ala.
„Die Orte, die sie bereits bei den ersten Gesprächen und danach von uns forderten, waren Provinzen und Großstädte, in denen wir bereits über 50 Prozent der Stimmen erhalten haben“, sagte Efkan Ala und fuhr fort:
„In Kocaeli haben wir 55 Prozent erreicht. In Sakarya wurde mit 65 Prozent gewählt. Als Bezirk İnegöl. Dort wurde mit 65 Prozent gewählt. Es waren fast 100 Bezirke. Ich möchte nicht so sehr ins Detail gehen. Sie wollten Kütahya und andere Orte. Wir sind bei den Gesprächen von folgendem Verständnis ausgegangen: Welchen Sinn könnte es haben, eine Provinz oder einen Bezirk abzugeben, in dem wir über 50 oder 60 Prozent liegen? Hier konnte keine Einigung erzielt werden. Wir haben uns darauf geeinigt, dass wir uns nicht einigen können. Es wurde keine Übereinkunft erzielt, und die Yeniden Refah Partisi ist seitdem nicht mehr unter dem Dach der Volksallianz (Cumhur İttifakı). An manchen Orten und bei manchen Treffen sagen einige ihrer Kandidaten dies ausdrücklich. Es ist sehr klar und deutlich: Die Yeniden Refah Partisi ist nicht Teil der Volksallianz.“