'Die Hand in der Parteizentrale, die Augen auf anderen Posten': Ekrem İmamoğlu antwortet prompt auf Meral Akşener!

Der Bürgermeister der Istanbuler Stadtverwaltung (İBB), Ekrem İmamoğlu, hat auf die Äußerungen der İYİ-Partei-Vorsitzenden Meral Akşener reagiert, die gesagt hatte: „Die Hand in der Parteizentrale, die Augen auf anderen Posten“.

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Auf dem Weg zu den Kommunalwahlen nehmen die Polemiken auf der politischen Agenda zu.

Die Vorsitzende der İYİ-Partei, Meral Akşener, die beschlossen hat, bei den Kommunalwahlen „frei und unabhängig“ anzutreten, äußerte sich über den İBB-Bürgermeister Ekrem İmamoğlu, den sie bei den Wahlen im Mai noch als Präsidentschaftskandidaten vorgeschlagen hatte, wie folgt: "Wer die Hand in der Parteizentrale, die Augen auf anderen Posten und in der Freizeit in Istanbul hat, kann diese Stadt nicht verwalten."

Auf diese Worte Akşeners ließ die Antwort von İmamoğlu nicht lange auf sich warten.

İmamoğlu, der den Präsidenten der Handelskammer Istanbul (İTO), Şekib Avdagiç, besuchte, äußerte sich nach dem Treffen.

„ICH WERDE MICH NICHT MEHR DAZU ÄUSSERN“

Auf die Erinnerung an Akşeners Worte antwortete İmamoğlu wie folgt:

"Ich sehe mich in diesem Wahlkampf ehrlich gesagt mit einer Vielzahl von Gegnern konfrontiert. Es wird viele unvollständige, übertriebene, konsistente, inkonsistente, falsche oder fehlerhafte Kommentare geben, die in politischen Reden über unsere vielen Mitbewerber in Istanbul, Vertreter politischer Parteien oder deren Stellvertreter gemacht werden."

İmamoğlu erklärte, dass er nicht antworten werde, solange es nicht um ein Projekt in Istanbul oder eine Aussage zu seinen eigenen Projekten gehe: "Wenn es um ein Projekt für Istanbul oder eine Beschreibung unserer Arbeit in Istanbul geht, werde ich in diesem Rahmen antworten. Auf diese politischen, vagen und haltlosen politischen Äußerungen werde ich nicht mehr eingehen. Es spielt keine Rolle mehr, ob es sich um Partei A oder B oder deren Vorsitzende handelt", sagte er.

Im weiteren Verlauf seiner Erklärung sagte İmamoğlu:

"Meine Aufgabe ist es, unseren 16 Millionen Menschen Rechenschaft über die vergangenen fünf Jahre abzulegen und unsere Pläne und Vorhaben für die nächsten fünf Jahre zu vermitteln, um hoffentlich mit einem historischen Rekordergebnis erneut gewählt zu werden."