Ehemaliger MASAK-Vorsitzender Ramazan Başak: In MASAK-Berichten gibt es absolut keine solche Feststellung. Sie begehen ein Verbrechen
Der ehemalige stellvertretende Vorsitzende des MASAK (Rat zur Untersuchung von Finanzkriminalität), Ramazan Başak, äußerte sich drastisch: "Korruptionsvorwürfe werden beharrlich auf MASAK-Berichte gestützt. In MASAK-Berichten gibt es absolut keine solche Feststellung. Sie begehen ein Verbrechen."
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Im Prozess um die Festnahme und den Haftbefehl gegen den Bürgermeister der Stadt Istanbul, Ekrem İmamoğlu, ist die Verwendung von Berichten des MASAK (Rat zur Untersuchung von Finanzkriminalität) als Grundlage zum Gegenstand einer Debatte geworden.
Der ehemalige stellvertretende MASAK-Vorsitzende Dr. Ramazan Başak erklärte dazu, dass in den MASAK-Berichten keinerlei Feststellungen zu Korruptionsvorwürfen enthalten seien. Başak betonte: „Das MASAK hat eine solche Aufgabe gar nicht. Diejenigen, die diese Behauptungen aufstellen, begehen eindeutig ein Verbrechen.“
Diese Aussage von Başak hat die öffentliche Debatte über die MASAK-Berichte, die als Begründung für die Festnahme von İmamoğlu angeführt wurden, weiter angeheizt.
Der ehemalige stellvertretende MASAK-Vorsitzende Başak äußerte sich wörtlich wie folgt:
"Korruptionsvorwürfe werden beharrlich auf MASAK-Berichte gestützt. In MASAK-Berichten gibt es absolut keine solche Feststellung. Das MASAK hat eine solche Aufgabe gar nicht. Diejenigen, die dies behaupten, begehen eindeutig ein Verbrechen."