Eilmeldung... Alle Augen waren auf Ankara gerichtet... Entscheidung im kritischen Prozess für die CHP gefallen!

Die fünfte Verhandlung im Prozess um die Annullierung der CHP-Parteitage von 2023 und 2025 fand vor dem 42. Zivilgericht erster Instanz in Ankara statt. Das Gericht wies die von Lütfü Savaş eingereichte Klage auf absolute Nichtigkeit ab.

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Die fünfte Verhandlung im Prozess um die Annullierung des 38. Ordentlichen Parteitags und des 21. Außerordentlichen Parteitags der Cumhuriyet Halk Partisi fand vor dem 42. Zivilgericht erster Instanz in Ankara statt. Der Fall war durch Vorwürfe von „Unregelmäßigkeiten, Manipulationen und der Beeinträchtigung des Delegiertenwillens“ bei den Parteitagen in die Schlagzeilen geraten.

DETAILS ZUM PROZESS UM DIE ANNULLIERUNG DER PARTEITAGE

Auf dem 38. Ordentlichen Parteitag am 4. und 5. November 2023 hatte sich Özgür Özel gegen Kemal Kılıçdaroğlu durchgesetzt und wurde zum CHP-Vorsitzenden gewählt. Im Anschluss wurden auch beim 21. Außerordentlichen Parteitag am 6. April 2025 ähnliche Vorwürfe wegen Unregelmäßigkeiten laut. Einige Delegierte und ehemalige Parteifunktionäre hatten Klage eingereicht mit der Begründung, der Delegiertenwille sei beeinträchtigt worden, die Abstimmungen seien manipuliert worden und die Parteitage seien daher ungültig.

KLAGE ABGEWIESEN

Das 42. Zivilgericht erster Instanz in Ankara wies die Klage auf absolute Nichtigkeit ab. Damit wurde der CHP-Parteitag für gültig erklärt.

WAS PASSIERTE IN DEN VORHERIGEN VERHANDLUNGEN?

In der vorangegangenen Verhandlung hatte das Gericht beschlossen, den aktuellen Stand bezüglich der Parteitage abzufragen. Es wurde angeordnet, bei der Hohen Wahlbehörde (YSK) und der CHP-Parteizentrale schriftlich die Delegiertenlisten des außerordentlichen Parteitags vom 21. September sowie die Delegiertenlisten des Istanbuler Provinzparteitags vom 24. September anzufordern.

Weitere Details folgen...