Eilmeldung... Erklärung des Verteidigungsministeriums zu Drohnen: 'Keine Sicherheitslücke'

Das Verteidigungsministerium hat wichtige Erklärungen zur Sicherheit des Luftraums und zu den jüngsten Entwicklungen abgegeben.

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Das Verteidigungsministerium (MSB) erklärte in einer Stellungnahme zu den kürzlich abgestürzten unbemannten Luftfahrzeugen (Drohnen), dass es keine Sicherheitslücke bei der Überwachung des Luftraums gebe. Das Ministerium kündigte an, dass die Drohnen untersucht würden und die Ergebnisse der Öffentlichkeit mitgeteilt würden.

Das Ministerium betonte, dass die Drohnen keine direkte Bedrohung für die Türkei darstellten und dass diese Situation eine Folge des Ukraine-Russland-Krieges sei. Es wurde hervorgehoben, dass die Kontrolle des türkischen Luftraums durch ein mehrschichtiges System rund um die Uhr gewährleistet sei und in dieser Hinsicht keine Sicherheitslücke bestehe.

FLUGZEUGABSTURZ IN LIBYEN

Das MSB teilte Details zum Absturz des Flugzeugs in Ankara mit, in dem sich auch der libysche Generalstabschef befand. Bei dem Unfall am 23. Dezember meldete das Flugzeug aufgrund eines elektrischen Defekts einen Notfall und verlor den Radarkontakt, während es versuchte, zum Flughafen Esenboğa zurückzukehren. Such- und Rettungsteams fanden das Wrack des Flugzeugs in der ländlichen Gegend von Haymana; es wurde bestätigt, dass alle Passagiere bei dem Absturz ums Leben kamen. Die Ursache des Unfalls wird in Zusammenarbeit mit den libyschen Behörden untersucht.

REGIONALE SPANNUNGEN UND DIE LAGE IN SYRIEN

Das Ministerium ging auch auf den Dreiergipfel zwischen Israel, Griechenland und der griechisch-zypriotischen Verwaltung ein. Es wurde erklärt, dass die Türkei diese Initiativen aufmerksam verfolge und sie militärisch keine Bedrohung darstellten. Es wurde betont, dass die Türkei für Stabilität und Dialog in der Region eintrete.

Bezüglich der Lage in Syrien wurde erklärt, dass die Angriffe der PKK/YPG/SDF die territoriale Integrität Syriens schädigten.