Eilmeldung... Kritische Erklärung von Trump zum Iran-Krieg: 'Wird bald enden'

Donald Trump erklärte, dass die militärischen Operationen gegen den Iran ihre Ziele weitgehend erreicht hätten. Der US-Präsident sagte: „Der Krieg mit dem Iran wird bald enden. Es gibt kaum noch etwas, das als Ziel dienen könnte. Sie zahlen den Preis für 47 Jahre der Zerstörung.“

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US-Präsident Donald Trump hat erklärt, dass der laufende Krieg mit dem Iran in Kürze enden könnte.

In einer Pressekonferenz am Montag betonte Trump, dass die militärische Operation, die die USA und Israel am 28. Februar begonnen hatten, ihre Ziele weitgehend erreicht habe. Trump äußerte, dass die Kämpfe zwar nicht in dieser Woche, aber „sehr bald“ enden würden.

„SCHWERER SCHLAG GEGEN IRANS MILITÄRSTÄRKE“

Bei einer Stellungnahme im Trump National Doral Club in Florida behauptete Trump, dass die militärische Kapazität des Iran im Rahmen der Operationen erheblich geschwächt worden sei.

Der US-Präsident argumentierte, dass mehr als 50 iranische Kriegsschiffe zerstört und die iranischen Luftstreitkräfte sowie Luftverteidigungssysteme weitgehend außer Gefecht gesetzt worden seien.

Trump sagte: „Wir machen große Fortschritte auf dem Weg zur Erreichung unseres militärischen Ziels.“

„WIR HABEN IRANS KRITISCHE PUNKTE NOCH NICHT GETROFFEN“

In seiner Erklärung erwähnte Trump zudem, dass die USA einige kritische Ziele im Iran bisher noch nicht angegriffen hätten.

Trump erklärte, dass sensible Punkte wie die Strominfrastruktur bisher nicht ins Visier genommen wurden, fügte jedoch hinzu, dass man bei Bedarf härtere militärische Schritte unternehmen könne.

Der US-Präsident betonte, dass der Krieg enden werde, sobald der Iran in einen Zustand versetzt sei, in dem er für lange Zeit keine Waffen mehr gegen die USA, Israel und deren Verbündete einsetzen könne.

WARNUNG VOR DER STRASSE VON HORMUS

Unterdessen erklärten iranische Behörden, dass Öltanker, die die für den globalen Ölhandel kritische Straße von Hormus passieren, einem Angriffsrisiko ausgesetzt sein könnten.

Demgegenüber argumentierte Trump, dass die globale Energieversorgung langfristig sicherer werden würde.

Der US-Präsident drohte zudem mit einer deutlich härteren Reaktion, sollte der Iran den Ölfluss unterbrechen.