Eilmeldung... Numan Kurtulmuş sprach im Parlament: Was wird aus den von Israel festgehaltenen Bürgern?

Der Parlamentspräsident der Großen Nationalversammlung der Türkei (TBMM), Numan Kurtulmuş, informierte die Generalversammlung des Parlaments über die von Israel festgehaltenen Abgeordneten und türkischen Staatsbürger. Kurtulmuş erklärte: „An Bord befinden sich 21 türkische Staatsbürger. Erste Schritte für ihre Rückführung in die Türkei wurden eingeleitet.“

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Der Präsident der Großen Nationalversammlung der Türkei (TBMM), Numan Kurtulmuş, äußerte sich in der Generalversammlung des Parlaments nach dem israelischen Eingreifen gegen die „Freiheitsflotte“, die humanitäre Hilfe nach Gaza transportierte.

Kurtulmuş betonte, dass der Prozess bezüglich der festgehaltenen türkischen Abgeordneten und Bürger genau verfolgt werde.

„ERSTE SCHRITTE EINGELEITET“

Der Parlamentspräsident erklärte, dass die Türkei auf diplomatischem Wege aktiv geworden sei und sagte: „An Bord befinden sich 21 türkische Staatsbürger. Es wurden Schritte eingeleitet, um sie in die Türkei zurückzubringen.“

Kurtulmuş fügte hinzu, dass alle staatlichen Institutionen koordiniert zusammenarbeiten und der Prozess kontinuierlich überwacht werde.

21 TÜRKISCHE STAATSBÜRGER AN BORD

Es wurde berichtet, dass sich unter den 21 Bürgern, die von Israel auf dem Schiff festgehalten werden, auch drei türkische Abgeordnete befinden.

Die wichtigsten Punkte aus den Erklärungen von Kurtulmuş lauten wie folgt:

„An Bord befinden sich 21 türkische Staatsbürger. Es wurden Schritte eingeleitet, um sie in die Türkei zurückzubringen.

Als TBMM fordern wir, dass diese Freunde unverzüglich aus ihrem Gewahrsam entlassen und in die Türkei gebracht werden. Wir raten Israel, in dieser Angelegenheit zur Vernunft zu kommen.

Ich werde heute ein Dokument, das wir vorbereiten, an alle Präsidenten internationaler parlamentarischer Versammlungen sowie an die Präsidenten bedeutender Parlamente weltweit versenden. Damit werden wir der Weltöffentlichkeit erneut vor Augen führen, dass Israel in seiner Missachtung des Rechts die Grenzen weit überschritten hat.“