Ekrem İmamoğlu an die Regierung: Ihre Ära geht zu Ende

Der Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, kritisierte bei der Grundsteinlegung des Tuzla Sozialzentrums die Regierung scharf und erklärte: „Dieses Volk wird der Ära der Profitgier ein Ende setzen, die Ära der Volksnähe wird beginnen.“

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Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Istanbul (İBB), Ekrem İmamoğlu, äußerte bei der Grundsteinlegung des Tuzla Sozialzentrums scharfe Kritik an der Regierung.

İmamoğlu zielte insbesondere auf die Pfändungsmaßnahmen gegen CHP-geführte Kommunen aufgrund von Sozialversicherungsbeiträgen ab und betonte, dass ihn solche Druckmittel nicht einschüchtern würden.

IMAMOĞLU DROHT DER REGIERUNG

İmamoğlu äußerte in seiner Rede folgende Worte:

"Sie sagten, wenn wir ihnen die Kehle zudrücken, können sie nicht arbeiten. Je mehr sie uns die Kehle zudrücken, desto mehr arbeiten wir. Was auch immer ihr tut, das Volk sieht den Unterschied zwischen einer verschwenderischen und einer volksnahen Verwaltung. Dieses Volk wird der Ära der Profitgier ein Ende setzen, die Ära der Volksnähe wird beginnen."

Der İBB-Bürgermeister wandte sich auch an seine Weggefährten und wies auf die Bedeutung hin, sich auf die Arbeit für das Volk zu konzentrieren, wobei er Folgendes anmerkte:

"Jeder, der Teil dieser Reise ist, trägt eine große Verantwortung. Diejenigen, die sagen, dass sie für die Zukunft dieses Landes ihren Kopf, ihre Hand und ihren Arm einsetzen, sind die wahren Weggefährten dieser Sache."

Zum Abschluss seiner Rede verwies İmamoğlu auf den Wunsch der Bevölkerung nach Veränderung und erklärte, dass die Regierung in den Augen des Volkes in die Geschichte eingehen werde.