Ekrem İmamoğlu antwortet auf 'Paris'-Kritik: 'Bis sie von dort, wo sie sind, weggeschickt werden...'
Der Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, reagierte bei einer Grundsteinlegung von KİPTAŞ auf die Kritik an seinem Besuch der Olympischen Spiele 2024 in Paris.
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Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Istanbul (İBB), Ekrem İmamoğlu, reagierte bei der Grundsteinlegung der İBB-Tochtergesellschaft İstanbul Konut İmar Plan Sanayi ve Ticaret A.Ş. (KİPTAŞ) in Kartal auf die Kritik an seinem Besuch der Olympischen Spiele 2024 in Paris.
'ES GIBT KEIN THEMA, FÜR DAS WIR KEINE RECHENSCHAFT ABLEGEN KÖNNTEN'
İmamoğlu äußerte sich wie folgt:
"Während wir dort waren, um Istanbul zu präsentieren und bekannt zu machen, sahen wir uns hier mit Verleumdungen über unser minutengenaues Handeln konfrontiert. Diese Worte haben keine Gültigkeit.
Wir waren vier Tage in Paris... Wir haben die Olympischen Spiele verfolgt. Während wir dort waren, um Istanbul zu präsentieren und bekannt zu machen, sahen wir uns hier mit Verleumdungen über unser minutengenaues Handeln konfrontiert. Diese Worte haben keine Gültigkeit.
Wir wissen, was wir dort getan haben, und wir wissen, was wir hier tun. Wir werden weiterhin die Wahrheit sagen, bis unser Volk denjenigen, die diese schmutzige Sprache verwenden, die nötige Lektion erteilt und sie von dort, wo sie sind, wegschickt. Wir konzentrieren uns auf unsere Arbeit. Es gibt kein Thema, für das wir keine Rechenschaft ablegen könnten."