Ekrem İmamoğlu: 'Wir glauben, dass wir weit vorne liegen'
Der Bürgermeister der Stadt Istanbul, Ekrem İmamoğlu, sprach bei der Auftaktveranstaltung für die digitalen Transformationsprojekte der İSKİ. İmamoğlu sagte: „Es gibt keine fünf Jahre, mit denen man die Arbeit der letzten Periode vergleichen könnte. Wir glauben, dass wir weit vorne liegen.“
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Der Bürgermeister der Stadt Istanbul, Ekrem İmamoğlu, nahm an der Auftaktveranstaltung für die digitalen Transformationsprojekte der İSKİ teil.
İmamoğlu ging bei der Veranstaltung auch auf die Projekte ein, die in den vergangenen fünf Jahren umgesetzt wurden, und sagte: 'Die U-Bahn-Investitionen, die wir getätigt haben, waren Großprojekte; das werden wir auch in den kommenden fünf Jahren fortsetzen'.
Die wichtigsten Aussagen von İmamoğlu im Überblick:
BETONUNG DER INFLATION
„Ich danke unseren Abgeordneten und den Mitgliedern des Vorstands, die uns bei diesem schönen Erfolg begleiten, während wir uns die Details des digitalen Transformationsprojekts anhören. Ich danke auch unserem Bürgermeister von Eyüpsultan, der heute bei uns ist. Was mich am meisten freut, ist, dass unsere Ortsvorsteher (Muhtare) uns hier nicht allein gelassen haben. In welchen Bezirk ich auch gehe, ich lade immer den Ortsvorsteher der jeweiligen Region ein. Das ist ein Zeichen unseres Respekts vor der Demokratie. Die vergangenen fünf Jahre, insbesondere die Pandemiezeit und die Zeit nach dem Erdbeben, haben aufgrund der sozialen Schwierigkeiten dazu geführt, dass die wirtschaftlichen Ergebnisse unseres Landes auf einem hohen Niveau blieben. Natürlich waren die U-Bahn-Investitionen, die wir getätigt haben, Großprojekte. Es gibt keine fünf Jahre, mit denen man die Investitionen der letzten Periode vergleichen könnte. Wir glauben, dass wir weit vorne liegen. Das werden wir auch in den nächsten fünf Jahren fortsetzen.“
İmamoğlu wies auch auf die Stückpreise der İSKİ in der Vergangenheit hin und sagte: „Tatsächlich waren die Wasserpreise der İSKİ in der Zeit vor uns ziemlich hoch. Die hohe Inflation in der Türkei wirkt sich auch auf unsere Kosten aus.“