Ekrem İmamoğlu: Wir werden den Tod des Kurierfahrers Göçer weiterverfolgen
Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Istanbul, Ekrem İmamoğlu, hat sich auf seinem Social-Media-Account zum Tod des Motorradfahrers Yunus Emre Göçer geäußert, der bei einem Zusammenstoß mit dem Sohn des somalischen Präsidenten, Mohammed Hassan Shekh Mohamud, in Istanbul ums Leben kam.
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Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Istanbul, Ekrem İmamoğlu, hat sich auf seinem X-Account zum Tod des Motorradfahrers Yunus Emre Göçer geäußert, der bei einem Zusammenstoß mit dem Sohn des somalischen Präsidenten, Mohammed Hassan Shekh Mohamud, in Istanbul ums Leben kam.
"WIR WERDEN NICHT LOCKERLASSEN"
In seiner Erklärung sagte İmamoğlu: "Der Sohn des somalischen Präsidenten verursacht durch einen Zusammenstoß den Tod des Kurierfahrers Yunus Emre Göçer und wird auf freien Fuß gesetzt. Ich spreche Göçer mein Beileid aus und wünsche seiner Familie viel Kraft. Wir werden bei dieser Angelegenheit nicht lockerlassen. Ich werde den juristischen Prozess im Namen von zehntausenden Kurierfahrern bis zum Ende verfolgen!"
In İmamoğlus Erklärung wurde Kritik daran geübt, dass der Sohn des somalischen Präsidenten nicht verhaftet wurde. İmamoğlu betonte, dass er den juristischen Prozess genau verfolgen werde und an der Seite der Kurierfahrer stehe.
Der Sohn des somalischen Präsidenten verursacht durch einen Zusammenstoß den Tod des Kurierfahrers Yunus Emre Göçer und wird auf freien Fuß gesetzt. Ich spreche Göçer mein Beileid aus und wünsche seiner Familie viel Kraft.
— Ekrem İmamoğlu (@ekrem_imamoglu) 7. Dezember 2023
Wir werden bei dieser Angelegenheit nicht lockerlassen. Ich werde den juristischen Prozess im Namen von zehntausenden Kurierfahrern bis zum Ende verfolgen! pic.twitter.com/JN3wAKuSPJ