Entscheidung im Ermittlungsverfahren gegen Murat Ongun gefallen
Die Generalstaatsanwaltschaft Istanbul hat ihre Ermittlungen gegen Murat Ongun, den Berater des Bürgermeisters der Stadtverwaltung Istanbul, Ekrem İmamoğlu, abgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft hat ihre Entscheidung bezüglich der Vorwürfe gegen Ongun getroffen.
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Der Berater des Bürgermeisters der Stadtverwaltung Istanbul (İBB), Ekrem İmamoğlu, Murat Ongun, sah sich mit Vorwürfen konfrontiert, er habe mit seiner Familie einen Luxusurlaub im Skigebiet Courchevel verbracht und bewohne ein Haus im Wert von 50 Millionen TL. Die Strafanzeige, die diesbezüglich von der Abteilung für Kontrolle der Generaldirektion für Provinzialverwaltung des Innenministeriums bei der Staatsanwaltschaft eingereicht wurde, ist nun abgeschlossen.
Die Generalstaatsanwaltschaft Istanbul stellte fest, dass der in der Anzeige genannte Skiurlaub nicht im weltberühmten Courchevel stattgefunden hat und dass es keine Beweise dafür gibt, dass die Urlaubskosten auf unrechtmäßige Weise gedeckt wurden.
Darüber hinaus ermittelte die Staatsanwaltschaft über die Polizeidirektion Beşiktaş und das Bezirksamt Beşiktaş und stellte fest, dass die Familie Ongun in dem von ihr bewohnten Haus lediglich Mieter ist.
EINSTELLUNG DES VERFAHRENS
Nach zweijährigen Ermittlungen stellte die Staatsanwaltschaft das Verfahren gegen Murat Ongun, in dem ihm Betrug zum Nachteil öffentlicher Institutionen und Organisationen sowie Verstöße gegen das Gesetz Nr. 3628 vorgeworfen wurden, mit einer Einstellungsverfügung ein. Die Staatsanwaltschaft kam zu dem Schluss, dass kein Grund für die Erhebung einer Anklage gegen Ongun besteht.