Epidemie-Alarm im Parlament: Anzahl der betroffenen Abgeordneten bekannt
Eine Epidemie, die in der Großen Nationalversammlung der Türkei (TBMM) ausgebrochen ist und sich angeblich auf das ganze Land ausbreitet, sorgt für Schlagzeilen. Es wurde bekannt, dass 8 Abgeordnete und 70 Mitarbeiter wegen Durchfall und Erbrechen in Krankenhäuser eingeliefert wurden.
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Die Große Nationalversammlung der Türkei (TBMM) erlebte am 4. Juli eine bemerkenswerte gesundheitlicheAktivität. Dutzende Menschen suchten das Parlamentskrankenhaus wegen Beschwerden wie Erbrechen und Durchfallauf. Nacherhaltenen Informationenhaben insgesamt 70 Mitarbeiter und 8 Abgeordnetemedizinische Einrichtungenaufgesucht.
ABGEORDNETEUND DER GESUNDHEITSAUSSCHUSS SIND EBENFALLS BETROFFEN
Unter den Erkrankten befindet sich auch die Abgeordnete der Yeniyol-Partei für Denizli, Sema Silkin Ün, wiebekannt wurde.Der Vorsitzende des Verbandes der Hausärzte, der gleichzeitig Mitglied des Gesundheitsausschusses ist, Dr. Türkü Yağmur Nehir bestätigte die Vorfälle und erklärte: „Ich gehörte ebenfalls zu den Betroffenen. Sehr viele unserer Abgeordneten hattenähnlicheBeschwerden.“Siegab diese Erklärung ab.
DTRINKWASSERSAUBER
Nachdem Behauptungenaufkamen, dass die Epidemievom Trinkwasser stamme, hat die Stadtverwaltungvon Ankara eine Erklärunggab eine Erklärung ab, dass dieAnalysen des Trinkwassers ein sauberesErgebnis lieferten. Es wurde mitgeteilt, dass auch bei der zweiten,speziell für die Region durchgeführtenAnalyse, in der sich auch dasParlamentsgebäude befindet,keine negativen Befunde festgestellt wurden.
Zu diesem Thema äußerte sich auch der Verwaltungsleiter des Parlaments, Hasan Turan.gab eine Erklärung ab. Turan erklärte: „Es wurdekeine Vergiftung oder Epidemie festgestellt, die auf die Restaurants oder die Teeküchendes Parlaments zurückzuführen wäre“, und behauptete damit, dass die Vorfälle nicht auf die Küche der Institution zurückzuführen seien.