Er enthüllte das ihm von der Regierung unterbreitete Angebot: 'Bahçeli und Akşener hatten auch eines'
Der Vorsitzende der Anahtar-Partei, Yavuz Ağıralioğlu, gab in einer Fernsehsendung bekannt, dass er ein Angebot der Regierung für das Amt des Vizepräsidenten abgelehnt habe.
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Der Vorsitzende der Anahtar-Partei, Yavuz Ağıralioğlu, war zu Gast in der von Oğuzhan Uğur moderierten Sendung Mevzular. Seine Antworten auf die Fragen in der Sendung sorgten für Aufsehen.
Ağıralioğlu erklärte, dass er das ihm insbesondere von der AK-Partei unterbreitete Angebot für das Amt des Vizepräsidenten nicht angenommen habe.
"DIE ANAHTAR-PARTEI IST EINE OPPOSITIONSPARTEI"
Auf die Frage eines Gastes in der Sendung: „Ist die Anahtar-Partei eine Oppositionspartei? Würden Sie das Angebot von Erdoğan annehmen, wenn er Ihnen morgen das Amt des Vizepräsidenten anbieten würde?“, gab Ağıralioğlu eine klare Antwort. Er betonte, dass die Anahtar-Partei eine oppositionelle Linie verfolge und sagte: „Ich nehme kein Angebot an, ich habe es auch nicht getan.“
„JEDER, DER ZWETRACHT SÄTE, GING ZUR AK-PARTEI“
In einem ergänzenden Kommentar nach diesen Erklärungen äußerte sich Ağıralioğlu wie folgt: „Jeder, der sagte, dieser Yavuz werde zur AK-Partei gehen oder mit der AK-Partei liebäugeln, ist selbst zur AK-Partei gegangen.“ Er betonte zudem, dass sich einige Personen innerhalb der Partei der AK-Partei angenähert hätten. „Jeder, der Zwietracht säte, ging zur AK-Partei. Es gibt noch einen Teil, der noch nicht gegangen ist, sie sind zur AK-Partei übergelaufen“, sagte er und spielte damit indirekt auf bestimmte Personen innerhalb der Partei an.
Ağıralioğlu erinnerte auch an die scharfen Äußerungen ehemaliger und aktueller Parteiführer und verwies auf vergangene Debatten: „Sinan Bey hatte sehr scharfe und kantige Worte. Devlet Bey hatte welche. Meral Hanım hatte welche.“
Die bemerkenswerteste Aussage von Yavuz Ağıralioğlu in der Sendung war seine Antwort auf das Angebot für das Amt des Vizepräsidenten. Ağıralioğlu sagte: „Ich nehme kein Angebot an, ich habe es auch nicht getan.“