Er nannte ein Datum: 'Vorgezogene Neuwahlen'-Gerüchte von CHP-Politiker Ali Mahir Başarır
Der stellvertretende CHP-Fraktionsvorsitzende Ali Mahir Başarır nannte in einer Live-Sendung ein Datum für vorgezogene Neuwahlen und betonte: „Das ist lediglich ein Gerücht“.
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Der Abgeordnete der Cumhuriyet Halk Partisi (CHP) für Mersin und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ali Mahir Başarır war zu Gast in der Sendung „Para Politika“ mit Özlem Gürses auf Sözcü TV.
Aufgrund des gegen Gürses verhängten Hausarrests wurde die Live-Sendung von zu Hause aus übertragen, wobei Ali Mahir Başarır bemerkenswerte Erklärungen abgab.
In Bezug auf die Umfragen, bei denen die AKP nach den Entwicklungen in Syrien vorne liegt, wies Başarır auf die wirtschaftliche Lage hin und sagte: „Sie werden sehen, dass der Unterschied in den Umfragen Ende Januar bei 6-7 Prozentpunkten liegen wird.“
Gürses erinnerte Başarır anschließend an die in politischen Kreisen kursierenden Gerüchte über eine „Revision des Präsidialsystems“.
„Die Regierungsseite hat eine politische Strategie und ein Konzept. Innerhalb dieses Konzepts wird der Wunsch nach einer Revision des Präsidialsystems schon seit langem hinter den Kulissen diskutiert“ sagte Gürses und fügte hinzu:
„Der Herr Präsident sagte auf einer Flugreise: ‚Natürlich ist eine Revision notwendig‘, aber nachdem die MHP heftig reagierte, gab es eine Kehrtwende. Es heißt nun, dass die Regierungspartei sich erneut auf eine Rückkehr zum parlamentarischen System vorbereitet.“
„ES GIBT AUCH STIMMEN, DIE VOM ENDE DES AUGUST SPRECHEN“
Als Özlem Gürses die Behauptung des Vorsitzenden der Zafer Partisi, Ümit Özdağ, über vorgezogene Neuwahlen im Juni oder November ansprach, sagte der CHP-Politiker Başarır: „Es gibt auch Stimmen, die vom Ende des August sprechen. Das ist lediglich ein Gerücht.“
Başarır äußerte sich wie folgt:
„Die Rückkehr zum parlamentarischen System ist natürlich ein Thema. Diesen Wunsch haben wir auch. Aber nicht mit diesen Herrschaften. Nicht als Rettungsapparat für Herrn Recep, sondern die neue 29. Legislaturperiode der Abgeordneten und die Präsidentschaftsregierung werden dies umsetzen.
Wir werden mit ihm keinerlei Schritte bezüglich der Verfassung unternehmen, das ist unmöglich.“