Er sagte: Unser Volk soll es wissen, hören und teilen! İmamoğlu macht auf systematische Folter und Misshandlung aufmerksam

Der Bürgermeister der Stadt Istanbul, Ekrem İmamoğlu, behauptete in einer Erklärung über sein Social-Media-Konto, dass Personen, mit denen er zusammenarbeitet, systematischer Folter und Misshandlung ausgesetzt seien. İmamoğlu wies darauf hin, dass es insbesondere bei Frauen zu Praktiken unter schweren Bedingungen komme, und rief dazu auf: „Unser Volk soll dieses Unrecht wissen, hören und teilen.“

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Der Bürgermeister der Stadt Istanbul, Ekrem İmamoğlu, hat mit einer Erklärung über soziale Medien Vorwürfe erhoben, die für viel Gesprächsstoff sorgen werden. In seinem Beitrag, den er mit den Worten „Mein liebes Volk, dies ist eine Ankündigung von Folter“ begann, erklärte er, dass seine Mitarbeiter systematisch gefoltert würden.

DIE ZIELE: „SIE HABEN KEINE SCHULD, SIE SIND NUR MEINE MITARBEITER“

İmamoğlu argumentierte, dass die inhaftierten Personen kein anderes Verbrechen begangen hätten, als mit ihm zusammenzuarbeiten und Istanbul zu dienen. Er betonte, dass gegen diese Personen keinerlei Beweise vorlägen und sie systematischem Druck ausgesetzt seien. 

İmamoğlu äußerte sich in seinem Beitrag wie folgt: 

Mein liebes Volk, dies ist eine Ankündigung von Folter. 

An Gefangenen, die kein anderes Verbrechen begangen haben, als mit mir zusammenzuarbeiten und Istanbul zu dienen, und gegen die nicht der geringste Beweis vorliegt, werden systematisch Folter und Misshandlungen verübt. 

Dieses Unrecht wird insbesondere Frauen angetan. Sie werden in Gefängnisse weit weg von ihren Familien geschickt, in 1 Quadratmeter großen Käfigen, gefesselt und ohne Essen und Trinken auf 7- bis 8-stündige Fahrten mitgenommen, auf dem Boden schlafen gelassen und in schmutzigen Zellen festgehalten. 

Wir wissen sehr genau, warum diese Folterungen begangen werden. Diejenigen, die dieses Komplott geplant haben, haben keine Beweise in der Hand; sie wollen jeden durch Druck, Erpressung, Drohungen und Folter dazu bringen, „falsche Anschuldigungen“ zu erheben. Sie glauben, dass sie sich auf diese Weise aus dem Loch befreien können, in das sie selbst gefallen sind.

Unser gesamtes Volk soll dieses Unrecht wissen, hören und teilen. Das Leid dieser Frauen, dieser Mütter und dieser Kinder lastet auf den Schultern derer, die dieses Übel begehen, die daran beteiligt sind und die nicht ihre Stimme dagegen erheben.