Erdoğan hatte die 'Überschrift' geliefert: İmamoğlus Antwort auf 'Wieder Istanbul'

Der Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, reagierte auf die Aussage von Erdoğan bei der AKP-Fraktionssitzung: „Vergessen Sie nicht, heute setze ich eine Überschrift: Wieder Istanbul“. İmamoğlu sagte: „Er hinkt fünf Jahre hinterher. Diese Überschrift 'Wieder Istanbul' wurde bereits 2019 gesetzt.“

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Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Istanbul, Ekrem İmamoğlu, nahm an der Vorstellung der Zafer-Toprak-Bibliothek und des Forschungszentrums für Geschichte der Republik teil. 

Nach der Sitzung beantwortete der Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, Fragen von Journalisten und reagierte auf die Worte des AKP-Präsidenten Tayyip Erdoğan, der bei der heutigen Fraktionssitzung seiner Partei gesagt hatte: „Vergessen Sie nicht, heute setze ich eine Überschrift: Wieder Istanbul“.

„SIE SOLLTEN UNS WEITERHIN BEOBACHTEN“

İmamoğlu antwortete: „Er hinkt fünf Jahre hinterher. Dieses 'Wieder Istanbul'; die Erneuerung, Stärkung, Verbesserung und Verschönerung Istanbuls wurde am 31. März 2019 als Überschrift gesetzt. Diese Reise geht weiter, sie sollten uns weiterhin beobachten“, sagte er. 

WAS WAR PASSIERT?

Erdoğan hatte bei der heutigen Fraktionssitzung seiner Partei über die Kommunalwahlen am 31. März 2024 gesprochen und den Parteimitgliedern die Botschaft „Wieder Istanbul“ übermittelt.

Erdoğans Erklärung lautete wie folgt:

„Aus der Opposition bei uns wird weder ein Dorf noch eine Kleinstadt. Ihr Horizont reicht nur dafür. Wir werden uns nicht von ihnen in Sicherheit wiegen lassen. Wir werden unsere Vorbereitungen für die Wahlen am 31. März fortsetzen. Wir werden nicht vergessen, dass unsere Gegner nicht diejenigen vor uns sind, sondern diejenigen, die sie kontrollieren. Jugendliche, heute setze ich eine Überschrift: Wieder Istanbul. Unser Programm läuft. Als Volksallianz werden wir unseren Weg auf die stärkste Weise fortsetzen. Unsere Gespräche mit der MHP schreiten auf der Grundlage gegenseitigen Verständnisses voran. Ich glaube daran, dass die Volksallianz auch aus den Wahlen am 31. März mit erhobenem Haupt hervorgehen wird.“