Erdoğan nennt Datum für die Kandidaten der Metropolen!

Der AKP-Vorsitzende und Präsident Recep Tayyip Erdoğan erklärte: „Gegen Ende Dezember werden wir die Kandidaten für unsere wichtigsten Metropolen bekannt geben.“

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Der AKP-Vorsitzende und Präsident Recep Tayyip Erdoğan äußerte sich in Istanbul nach dem Freitagsgebet in der Hz. Ali Moschee zu aktuellen Themen.

Auf die Frage, wann die Bürgermeisterkandidaten seiner Partei bekannt gegeben werden, antwortete Erdoğan:

„In dieser Woche haben wir unsere Treffen für die Metropolen Ankara, Adana und Izmir sowohl mit den Abgeordneten als auch mit der Parteiorganisation abgehalten. Wir haben auch deren Meinungen eingeholt. Am Sonntag werden wir die Ansichten der drei Regionen einholen. Wir werden daran arbeiten und hoffentlich gegen Ende Dezember beginnen, die Kandidaten für unsere wichtigsten Metropolen bekannt zu geben. Zwischenzeitlich könnten wir auch die Kandidaten einiger anderer Provinzen verkünden. Wir streben an, dies ohne Verzögerung so schnell wie möglich zu tun.“

ANTWORT AN BIDEN ZUM THEMA 'SCHWEDEN'

Bezüglich seines Gesprächs mit US-Präsident Joe Biden sagte Erdoğan Folgendes:

„Was die Entwicklungen bei den F-16 betrifft, so sagt Biden, dass er eine positive Sichtweise habe und bereit sei, dem Kongress in diesem Punkt seinen Vorschlag zu unterbreiten. Ihr einziger Punkt ist unser Ansatz bezüglich Schweden. Sie sagten, dass sie der Entscheidung unseres Parlaments in Bezug auf Schweden große Bedeutung beimessen. Wir haben ihnen gegenüber erklärt, dass unser Parlament in der Schweden-Frage einen ehrlichen Ansatz verfolgt, vorausgesetzt, dass Schweden seinen Umgang mit dem Terrorismus unter Kontrolle bringt. Abgesehen davon hat unser Parlament den Prozess bereits im Ausschuss verabschiedet. Darüber hinaus führt unser Außenpolitische Ausschuss die Entwicklungen bezüglich des Kongresses fort.“

AUFRUF AN DIE USA: 'GREIFEN SIE EIN'

„Wir haben insbesondere das Thema Gaza ausführlich mit Biden erörtert. Wir haben gesagt, dass die Zerstörung von Schulen, Moscheen und Kirchen sowie der Tod von über 18.000 Kindern, Frauen und älteren Menschen bei den Entwicklungen in Gaza eine humanitäre Frage ist und dass die USA hier eingreifen müssen. Wir haben ihm gesagt: Wenn Sie nicht eingreifen, liegt ein humanitäres und gewissenhaftes Verbrechen vor, und wir können hier nicht mit gebundenen Händen zusehen; wir werden weiterhin alles in unserer Macht Stehende tun. Wir haben diese Punkte mit ihm bewertet.“