Erdoğan sprach nach Kabinettssitzung: Er bewertete den Prozess
Nach der Kabinettssitzung in Ahlat äußerte sich Erdoğan zu Themen wie Wirtschaft, Außenpolitik, Sicherheit und dem Prozess für eine „terrorfreie Türkei“.
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Die im Präsidentenkomplex von Ahlat abgehaltene Kabinettssitzung ist beendet. Nach der Sitzung erklärte Präsident Recep Tayyip Erdoğan, dass kritische Themen auf der Tagesordnung stünden, die das Land betreffen, insbesondere Außenpolitik, Handel, Sicherheit und der Prozess für eine „terrorfreie Türkei“.
Erdoğan betonte, dass man große Anstrengungen unternehme, um die Türkei auf dem Kurs von Entwicklung und Wohlstand zu halten, und erklärte, dass man an den festgelegten Zielen in den Bereichen Beschäftigung, Export, Landwirtschaft und Tourismus festhalte.
Erdoğan ging auf die Auswirkungen globaler und regionaler Entwicklungen auf die Wirtschaft ein und stellte fest, dass die türkische Wirtschaft ihren Weg fortsetze. Erdoğan sagte: „Wir bewältigen diese schmerzhafte Phase, in der wir quasi einen Krisensturm erleben, ohne auf Populismus zurückzugreifen, indem wir die Ressourcen der Nation mit großer Sorgfalt schützen.“
Erdoğan erklärte, dass die Türkei in der Außenpolitik in Syrien, im Irak, im Libanon, in Palästina, am Golf, in Afrika, auf dem Balkan und im Kaukasus mit einem Verständnis agiere, das Frieden, Gerechtigkeit und Stabilität priorisiere.
Mit Nachdruck auf den regionalen Frieden betonte Erdoğan: „Wir haben kein anderes Ziel, keinen anderen Zweck und kein anderes Bestreben als Frieden, Gerechtigkeit, Stabilität und Ruhe in unserer gesamten Region.“
Erdoğan wies zudem darauf hin, dass die Auswirkungen der Spannungen zwischen dem Iran und den USA auf die Weltwirtschaft mit der Zeit deutlicher werden würden, und bewertete: „Wenn die Schockwelle, die durch die Spannungen zwischen dem Iran und Amerika in der Weltwirtschaft verursacht wurde, mit der Zeit an Wirkung verliert, werden wir die Möglichkeit haben, die Auswirkungen auf das tägliche Leben klarer zu sehen.“