Erste Reaktion der Bürgermeisterin von Batman, Gülistan Sönük: 'Wir erkennen keine Entscheidung an'
Die Stadtverwaltungen von Mardin, Batman und Halfeti wurden unter Zwangsverwaltung gestellt. Die Ko-Bürgermeisterin von Batman, Gülistan Sönük, erklärte, dass sie die Entscheidung nicht anerkennen und sagte: "Die Arbeit unseres Volkes wurde geraubt."
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Nach der Einsetzung eines Zwangsverwalters für die CHP-geführte Stadtverwaltung Esenyurt wurden drei weitere Stadtverwaltungen unter Zwangsverwaltung gestellt.
Das Innenministerium gab bekannt, dass für die von der Partei für Gleichheit und Demokratie (DEM-Partei) geführten Stadtverwaltungen Mardin, Batman und Halfeti Zwangsverwalter ernannt wurden.
Nach der Entscheidung äußerte die Bürgermeisterin von Batman, Gülistan Sönük, ihren Protest über die sozialen Medien.
Sönük erklärte dazu:
"Unsere Stadtverwaltung, die wir bei den Wahlen vom 31. März mit dem landesweit höchsten Stimmenanteil durch die Arbeit der Frauen, der Jugend und unseres Volkes gewonnen haben, wurde uns heute Morgen ohne jegliche Benachrichtigung geraubt. Wir haben dieses Regime der Plünderung und des Raubes nicht akzeptiert und werden es auch nicht akzeptieren. Die Stadtverwaltungen gehören dem Volk."
31 Mart seçimlerinde Türkiye geneli en yüksek oy oranıyla kadınların gençlerin ve halkımızın emeği ile aldığımız belediyemiz bize hiç bir tebligat yapılmadan bu sabah itibarıyla gasp edilmiştir. Bizler bu talan ve gaspçı rejimi kabul etmedik etmeyeceğiz. Belediyeler halkındır.
— Gülistan Sönük (@gulistan_sonuk) November 4, 2024
"Wir begeben uns zum Rathaus; wir erkennen keine rechtswidrige Entscheidung an."
Belediye binamıza geçiyoruz hukuksuz hiç bir kararı tanımıyoruz.
— Gülistan Sönük (@gulistan_sonuk) November 4, 2024