Erste Stellungnahme der Regierung nach dem Austritt von Cemil Tugay aus der CHP

Der Generalsekretär der AK-Partei, Eyyüp Kadir İnan, erklärte zum Rücktritt des Bürgermeisters der Stadtverwaltung Izmir, Cemil Tugay, aus der CHP, dass Tugay während seiner Amtszeit keinen Beitrag für Izmir geleistet habe und auch als Unabhängiger keine Lösung bieten könne.

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Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Izmir, Cemil Tugay, hat mit der Ankündigung seines Parteiaustritts für großes Aufsehen in der politischen Agenda gesorgt. Es wird darauf hingewiesen, dass Tugay seine Rücktrittsentscheidung als Reaktion auf die neue Führung der CHP und die Ernennung von Kemal Kılıçdaroğlu zum Parteivorsitzenden durch eine Entscheidung über "absolute Nichtigkeit" getroffen habe.

Der Generalsekretär der AK-Partei und Abgeordnete für Izmir, Eyyüp Kadir İnan, behauptete in seiner Bewertung zu Tugays Rücktritt, dass damit der Prozess des Niedergangs der CHP-Kommunalverwaltung in Izmir eingeläutet sei. İnan äußerte: „Von einem Namen, der dieser Stadt mit Parteibuch keinen Nutzen gebracht hat, kann man nicht erwarten, dass er als Unabhängiger ein Heilmittel ist.“

Cemil Tugays Abschied von der CHP hat in der Stadt und in politischen Kreisen zu Diskussionen geführt. In İnans Erklärung wurde unterstrichen, dass Tugays Rücktritt nicht nur eine persönliche Angelegenheit sei. „Das eigentliche Problem ist das 25 Jahre alte, verkrustete CHP-Verständnis, das dieses Bild für das schöne Izmir für angemessen hält. Aber niemand sollte die Hoffnung verlieren“, betonte er und versicherte, dass die AK-Partei an der Seite von Izmir stehen werde.

In der Erklärung des AK-Politikers İnan hieß es zudem: „Izmir ist nicht herrenlos. Wir sind in Izmir, die Kader der AK-Partei, die es als Ehre betrachten, dem Volk zu dienen, sind hier. Wir haben bisher aufrichtig für Izmir gearbeitet und werden in Zukunft noch härter arbeiten. Wir sind entschlossen; wir werden diese Ära ohne Dienstleistungen und Visionen bei der ersten Gelegenheit gemeinsam mit den Einwohnern von Izmir beenden.“