Erste Stellungnahme des Kremls zum Gespräch zwischen Putin und Trump
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow gab bekannt, dass der russische Präsident Wladimir Putin dem US-Präsidenten Donald Trump Lösungsvorschläge zur Krise im Iran übermittelt habe.
İHA
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow äußerte sich zu dem gestrigen, etwa einstündigen Gespräch zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem US-Präsidenten Donald Trump. Peskow erklärte, dass Putin dem US-Präsidenten seine Lösungsvorschläge zur anhaltenden Krise im Iran unterbreitet habe, und betonte: "Wir haben derzeit keine Möglichkeit, detaillierte Erklärungen abzugeben, und haben dies auch nicht beabsichtigt. Der Präsident (Putin) hat diese Vorschläge seinem Gesprächspartner (Trump) übermittelt. Wir werden sehen, wie sich der Prozess weiterentwickelt."
BETONUNG DER VERMITTLUNG
Peskow wies darauf hin, dass Putin bereits vor Beginn der Spannungen auf diplomatische Initiativen aufmerksam gemacht habe, und sagte: "Putin hatte von Anfang an, noch bevor die Angriffe begannen, verschiedene Optionen für eine Vermittlung und zur Deeskalation vorgeschlagen. Die meisten dieser Vorschläge liegen nach wie vor auf dem Tisch. Russland ist bereit, den Friedensprozess zu erleichtern."
ANTWORT AUF GEHEIMDIENSTVORWÜRFE
Bezüglich der Behauptungen, Russland liefere dem Iran Geheimdienstinformationen, äußerte sich Peskow auf entsprechende Fragen hin lediglich mit den Worten: "Wir kommentieren dies in keiner Weise."