Erste Stellungnahme von Gürsel Tekin nach Rücktritten im Zwangsverwaltungsausschuss: Eine Person reicht aus

Nachdem zwei Mitglieder des für den CHP-Provinzverband Istanbul ernannten Ausschusses zurückgetreten sind, erklärte Gürsel Tekin, dass sie ihre Aufgaben fortsetzen werden.

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Die Rücktritte im Zwangsverwaltungsausschuss, der für den CHP-Provinzverband Istanbul ernannt wurde, haben innerhalb der Partei neue Diskussionen ausgelöst.

Mit dem Rückzug von Müjdat Gürbüz sind nun zwei Personen aus dem ursprünglich fünfköpfigen Ausschuss ausgeschieden. Nach diesen Entwicklungen äußerte sich Gürsel Tekin gegenüber Saygı Öztürk von Sözcü TV.

Tekin betonte, dass der Ausschuss seine Funktion beibehalten werde, indem er sagte: "Selbst eine Person reicht aus, wir sind weiterhin im Dienst."

Saygı Öztürk wies in seiner Bewertung während der Sendung darauf hin, dass der Ausschuss sich selbst nicht als Zwangsverwaltung, sondern als Einberufungsausschuss definiere. Es kamen auch Behauptungen auf, dass bestimmte parteiinterne Korrespondenzen zu den Rücktritten geführt hätten. Es wird erwartet, dass Gürsel Tekin am Montag das Provinzgebäude aufsuchen wird, begleitet von den ehemaligen Provinzvorsitzenden Ali Özcan, Cemal Canpolat und Berhan Şimşek. Die ehemaligen Vorsitzenden äußerten sich dahingehend: "Wäre dies eine Zwangsverwaltung, wären wir nicht hingegangen, aber dies ist ein Einberufungsausschuss."

Gürsel Tekin erklärte, dass sie trotz des Ausscheidens von zwei Personen aus dem Ausschuss ihre Arbeit mit den verbleibenden Mitgliedern fortsetzen und sich mit ihren Freunden in der Partei treffen würden. Tekin fügte hinzu, dass die Gerichtsentscheidung den Einberufungsausschuss legitimiert habe, sie ihre Pflichten wahrnähmen und diese Aufgabe erfüllen würden.