Erste Stellungnahme von Ümit Özdağ nach Besuch bei İmamoğlu! 'Bürgermeister Ekrem richtet einen Appell an...'
Der Vorsitzende der Zafer-Partei, Ümit Özdağ, besuchte den inhaftierten Istanbuler Oberbürgermeister Ekrem İmamoğlu und machte dessen Forderung nach Aufhebung des Ton- und Bildverbots öffentlich.
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Der Vorsitzende der Zafer-Partei, Ümit Özdağ, besuchte den Istanbuler Oberbürgermeister und Präsidentschaftskandidaten der Cumhuriyet Halk Partisi, Ekrem İmamoğlu, der im Marmara-Gefängnis in Silivri inhaftiert ist. Nach dem Besuch teilte Özdağ der Presse İmamoğlus Wunsch mit, das gegen ihn verhängte Ton- und Bildverbot aufzuheben.
In seiner Erklärung nach dem Treffen verwies Özdağ auf die positiven Äußerungen des Vorsitzenden der Milliyetçi Hareket Partisi, Devlet Bahçeli, sowie des AKP-Vorsitzenden und Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan bezüglich einer Live-Übertragung des Gerichtsverfahrens gegen İmamoğlu im Sender TRT. Er betonte jedoch, dass das Embargo gegen die Ton- und Bildaufnahmen von İmamoğlu weiterhin bestehe.
Özdağ sagte: "Bürgermeister Ekrem richtet einen Appell an die Öffentlichkeit. Als eine Person, die noch nicht verurteilt wurde und sich im laufenden Gerichtsverfahren befindet, stehen ihm verfassungsmäßige Rechte zu. Aus diesem Grund fordert er die Aufhebung des Ton- und Bildverbots. Diese Forderung ist absolut berechtigt, und wir unterstützen ihn in dieser Angelegenheit".
Özdağ betonte, dass die Forderung von İmamoğlu nach Aufhebung des Ton- und Bildverbots öffentlich gemacht und unterstützt werden müsse. Er unterstrich, dass İmamoğlu ein faires Gerichtsverfahren erhalten müsse und bezeichnete dessen Anliegen als berechtigte Forderung.