Erster Zwischenfall bei der Wahl in Şanlıurfa: Anwalt nach Einspruch gegen Blockwahl-Versuch verprügelt

In den Dörfern Hilali und Özmüş im Landkreis Halfeti in der Provinz Şanlıurfa wurde Berichten zufolge ein Anwalt tätlich angegriffen, nachdem er Einspruch gegen eine Person erhoben hatte, die versuchte, eine Blockwahl durchzuführen. Nach dem Vorfall wurde ein Protokoll erstellt und Gendarmerieeinheiten zum Tatort entsandt.

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Bei den Wahlen, bei denen die Kommunalverwaltungen für die nächsten 5 Jahre bestimmt werden, sind in der gesamten Türkei mehr als 61 Millionen Wähler dazu aufgerufen, an rund 208 Tausend Wahlurnen ihre Stimme abzugeben.

Die Bürger geben in den Metropolen 4 verschiedene Stimmen ab: für die Wahl des Oberbürgermeisters, des Bezirksbürgermeisters, der Mitglieder des Bezirksgemeinderats sowie für das Amt des Dorfvorstehers (Muhtar) und den Ältestenrat.

In Provinzen ohne Metropolstatus wird für die Wahl des Provinzbürgermeisters, der Mitglieder des Provinzparlaments, der Mitglieder des Bezirksgemeinderats sowie für das Amt des Dorfvorstehers und den Ältestenrat abgestimmt.

DER ERSTE ZWISCHENFALL DER WAHL KOMMT AUS ŞANLIURFA

Der erste Vorwurf der Unregelmäßigkeit am Wahlmorgen kam aus Şanlıurfa.

Berichten zufolge wollte eine Person in den Dörfern Hilali und Özmüş im Landkreis Halfeti eine sogenannte 'Blockwahl' durchführen.

ANWALT VERPRÜGELT

Der Anwalt, der Einspruch gegen die Person erhob, wurde verprügelt.

Nach dem Vorfall wurde ein Protokoll aufgenommen und Gendarmerieeinheiten zum Tatort entsandt.