Es wurde behauptet, dass 4 Bürgermeister beitreten würden: Einwand von Şamil Tayyar (AKP) gegen Parteitransfers

Der ehemalige AKP-Abgeordnete Şamil Tayyar äußerte in einem Beitrag auf seinem Social-Media-Konto Kritik an politischen Wechseln durch Parteiaustritte. Tayyar betonte, dass Personen, die der Partei beitreten, nicht nur zurücktreten, sondern auch ihre derzeitigen Ämter niederlegen sollten.

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Parteienwechsel und politische Transfers sind in der politischen Arena in letzter Zeit weiterhin ein Diskussionsthema.

Es wurde behauptet, dass der Bürgermeister von Antalya-Serik, Kadir Kumbul (CHP), der Bürgermeister der Gemeinde Bozköy im Bezirk Niğde-Çiftlik, Muammer Çelikbaş (CHP), der Bürgermeister der Gemeinde Çat im Bezirk Tokat-Zentrum, Ali Pelit (Yeniden Refah Partisi), und der Bürgermeister der Gemeinde Yaygın im Zentrum von Muş, Selahattin Yalçın (Saadet Partisi), zur AKP wechseln würden.

Der ehemalige AKP-Abgeordnete Şamil Tayyar machte nach den Transfergerüchten eine bemerkenswerte Aussage.

In seiner Erklärung betonte Tayyar, dass es für Politiker, die die Partei wechseln, nicht ausreiche, nur ihre alte Partei zu verlassen, sondern dass sie auch ihre derzeitigen Ämter niederlegen müssten.

Tayyar, der seine gesellschaftliche und politische Kritik an der Transferpolitik fortsetzte, sagte, dass die politischen Gewohnheiten der Vergangenheit in die neue Ära übertragen würden. Er erklärte, dass die Transfergewohnheiten, die Tayyar als „schlechte Angewohnheit der alten Türkei“ bezeichnete, auch heute noch fortbestehen. Tayyar wandte sich an alle Parteien und kommentierte: „Niemand soll es mir übel nehmen, keine Partei hat das Recht, die andere zu kritisieren; wer die Gelegenheit bekommt, öffnet seine Tür für Transfers.“

Tayyars Erklärung lautet wie folgt:

„Der Transfer von amtierenden Abgeordneten oder Bürgermeistern schadet dem Gehenden nicht und bringt dem Kommenden keinen Nutzen.

Es korrumpiert lediglich die Politik.

Es festigt die Wahrnehmung des Politikers als ‚unzuverlässig‘.

Wenn ein gewählter Amtsträger die Partei wechseln will, sollte er sein Amt niederlegen und dann gehen.

Für gewählte Amtsträger, die sich aufgrund eines prinzipiellen Kampfes von ihrer Partei getrennt haben, mag dieser Weg eine Ausnahme sein.

Diese schlechte Angewohnheit der alten Türkei wurde leider als Erbe in die neue Türkei übernommen.

Niemand soll es mir übel nehmen, keine Partei hat das Recht, die andere zu kritisieren; wer die Gelegenheit bekommt, öffnet seine Tür für Transfers.

Daran glaube ich:

Das beste Bündnis oder die beste Zusammenarbeit ist die mit dem Volk.

Ein Transfer ist eine vorübergehende Trauer oder Freude, nicht von Dauer.“