Es wurde behauptet, er würde zur AKP wechseln: Antwort des Bürgermeisters der Metropolregion Muğla

Der Bürgermeister der Metropolregion Muğla, Ahmet Aras, hat auf die Gerüchte reagiert, er würde der AKP beitreten. Aras betonte, dass ein Austritt aus seiner Partei nicht infrage komme, und erklärte: „Ich kann die Stimmen, die ich dank der CHP erhalten habe, nicht veruntreuen.“

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Nachdem die Bürgermeisterin der Metropolregion Aydın, Özlem Çerçioğlu, der AKP beigetreten war, wurde in den regierungsnahen Medien behauptet, dass weitere Beitritte aus der CHP folgen würden und sogar einige Bürgermeister von Metropolregionen zur AKP wechseln könnten.

Während behauptet wurde, dass zwei weitere Bürgermeister von Metropolregionen mit der AKP verhandeln würden, fiel auch der Name des Bürgermeisters der Metropolregion Muğla, Ahmet Aras.

Ahmet Aras wies die Vorwürfe gegen ihn zurück und sagte: „Es ist undenkbar, dass ich die Stimmen, die ich dank unserer ‚Vaterstätte‘, der Republikanischen Volkspartei (CHP), von unserem Volk erhalten habe, veruntreue und zu einer anderen Partei wechsle.“

In einer Stellungnahme nach den Behauptungen betonte Aras, dass er das Bürgermeisteramt dank der Stimmen erhalten habe, die er durch die CHP bekommen habe, und sagte: „Ämter, die durch die Stimmen unseres Volkes erreicht werden, sind keine Beute, sondern ein anvertrautes Gut. Man kann sie nicht einfach nehmen und zu einer anderen Partei mitnehmen.“

Die Erklärung, die Aras über die sozialen Medien abgab, lautet wie folgt:

"Als Bürgermeister der Metropolregion Muğla ist es für mich ebenso undenkbar, irgendetwas, das unserem Volk gehört, zu veruntreuen, wie es undenkbar ist, dass ich die Stimmen, die ich dank unserer ‚Vaterstätte‘, der Republikanischen Volkspartei (CHP), die mich durch die Nominierung für ein solch wertvolles Amt geehrt hat, von unserem Volk erhalten habe, veruntreue und zu einer anderen Partei wechsle.

Die Spuren, die wir während dieser vergänglichen Aufgaben hinterlassen, werden in der Zukunft der Stolz oder die Schande unserer Familie, unserer Kinder und unserer Enkelkinder sein.

Im Verlauf des politischen Lebens können sich Ansichten ändern, Meinungsverschiedenheiten auftreten und es kann sogar zu Trennungen kommen; wenn diese Trennung jedoch von einer politischen Partei erfolgt, dann muss man auch das Amt verlassen, das man dank der Nominierung durch diese politische Partei erreicht hat.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Ämter, die durch die Stimmen unseres Volkes erreicht werden, sind keine Beute, sondern ein anvertrautes Gut. Man kann sie nicht einfach nehmen und zu einer anderen Partei mitnehmen. Das ist mein Glaube und meine Überzeugung.“