Fatih Erbakan mit brisanter Behauptung zum Wahlplan der AKP: Aufsehenerregende Worte zu Kılıçdaroğlu

Der Vorsitzende der Yeniden Refah Partisi, Fatih Erbakan, hat vor den anstehenden Wahlen Erklärungen abgegeben, die die Debatte um eine „kontrollierte Wahl“ anheizen dürften. Erbakan behauptete, die Regierung arbeite an einem Plan, bei dem Kılıçdaroğlu erneut kandidieren soll, während Mansur Yavaş und Ekrem İmamoğlu ausgeschaltet würden.

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Während die Diskussionen über den Wahlprozess unvermindert anhalten, bleiben das im Mai erwartete Berufungsurteil im Fall der „absoluten Nichtigkeit“ (mutlak butlan) sowie mögliche politische Formeln auf der Tagesordnung. Der Vorsitzende der Yeniden Refah Partisi, Fatih Erbakan, äußerte sich zu diesem Prozess.

Im Gespräch mit Şirin Payzin von T24 behauptete Fatih Erbakan, die Regierung könne in den kommenden Jahren eine kontrollierte und zweistufige Wahl organisieren. Erbakan erklärte, dass dieser Plan durch das Einbringen des „Nichtigkeitsprozesses“ in der Hauptopposition Gestalt annehmen könnte und die Wahlen in den Jahren 2027-2028 in diesem Sinne vorbereitet werden könnten.

Erbakan, der insbesondere die juristischen Prozesse innerhalb der Cumhuriyet Halk Partisi als politisch motiviert betrachtet, wies auf die Überlegungen der Regierungspartei hin: „Es gibt den Gedanken: ‚Lass es eine Nichtigkeit in der CHP geben, Kılıçdaroğlu soll wieder als Kandidat gegen uns antreten, eine Wahl stattfinden, bei der İmamoğlu und Yavaş nicht kandidieren können, und wir gewinnen durch eine kontrollierte Wahl‘.“

Diese Worte, die in letzter Zeit in der Öffentlichkeit für Aufsehen sorgten, fanden auch in der politischen Arena ein breites Echo. Erbakan schätzte zudem ein, dass bei steigenden Umfragewerten der eigenen Partei ähnlicher Druck auf sie ausgeübt werden könnte, und sagte: „Neulich sagte ein Bürger: ‚Passen Sie auf, dass sie Sie nicht auch verhaften.‘ Wenn wir in den Umfragen Werte wie 40-50-60 % erreichen, könnte unser Schicksal ähnlich aussehen.“