Behauptungen über eine 'Vorwahlkrise' in der CHP: Parteiführung wird aktiv
Angesichts des Risikos einer geringen Wahlbeteiligung bei den Vorwahlen der CHP am 23. März ist die Parteiführung aktiv geworden. Es könnten neue Schritte der CHP folgen, um die Beteiligung zu erhöhen. Hier sind die Details...
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Die Erwartung einer geringen Wahlbeteiligung bei der Vorwahl zur Präsidentschaftskandidatur, die die CHP am 23. März abhalten wird, hat die Parteiführung aufgrund des Wettbewerbs mit nur einem Kandidaten zum Handeln bewegt.
Während prognostiziert wird, dass das Interesse der Mitglieder an der Abstimmung in den Provinz- und Bezirkszentren gering sein wird, wurde bekannt, dass verschiedene Anreize zur Überwindung dieses Problems in Erwägung gezogen werden.
SORGE, DASS DIE ''BETEILIGUNG DIE 30-PROZENT-MARKE MÖGLICHERWEISE NICHT ÜBERSCHREITET''
Der CHP nahestehende Quellen vermuten, dass die Wahlbeteiligung aufgrund des Einflusses des Fastenmonats Ramadan die 30-Prozent-Marke möglicherweise nicht überschreiten könnte.
Die Parteizentrale hatte den Abstimmungsprozess ursprünglich für die Zeit zwischen 09.00 Uhr morgens und 17.00 Uhr abends geplant. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass angesichts der zunehmenden Anzeichen für eine geringe Beteiligung an neuen Methoden gearbeitet wird.
In diesem Zusammenhang wurde die Option diskutiert, den Abstimmungsprozess auch nach dem Fastenbrechen (Iftar) fortzusetzen. Zudem wurde der Vorschlag geprüft, symbolische Geschenke an die Wähler in den Provinz- und Bezirkszentren zu verteilen.
Dem Bericht der Zeitung Sabah zufolge wurden dem CHP-Vorsitzenden Özgür Özel Vorschläge unterbreitet, am Wahltag Veranstaltungen zu organisieren, um das Interesse zu steigern.
Es heißt, die Parteiführung bereite sich darauf vor, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um eine niedrige Wahlbeteiligung zu verhindern.