Bemerkenswerte Äußerungen eines AKP-Mitglieds zu İmamoğlu und vorgezogenen Neuwahlen!
Der ehemalige AKP-Abgeordnete Şamil Tayyar äußerte sich zur möglichen Inhaftierung von Ekrem İmamoğlu und nannte ein Datum für vorgezogene Neuwahlen.
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Der ehemalige AKP-Abgeordnete Şamil Tayyar äußerte sich bemerkenswert zur Inhaftierung von Ekrem İmamoğlu. Tayyar erklärte, dass eine Inhaftierung im Allgemeinen als Vorsichtsmaßnahme dienen sollte, in der Türkei jedoch manchmal als Bestrafungsinstrument eingesetzt werde. Tayyar sagte: „Niemand glaubt, dass İmamoğlu fliehen würde. Wenn kein Verdacht auf Beweisvernichtung oder Fluchtgefahr besteht, spricht nichts gegen ein Verfahren in Freiheit.“
Ohne auf die Frage der Schuld oder Unschuld einzugehen, betonte Tayyar, dass der Justizprozess korrekt ablaufen müsse. Zudem merkte er an, dass Personen, denen Korruption vorgeworfen wird, in Freiheit verhandelt werden könnten, während bei anderen Personen gesundheitliche Bedenken im Vordergrund stünden.
Auf die Frage, ob diese Haltung der Partei die Wahrnehmung der AK Parti in den Augen der Wählerbeeinflusse, antwortete er:„Es weckt bei den Wählernein Fragezeichen.Wir müssen all dasausräumen.“Er gab dieAntwortdaraufselbstundnannte ein Datum.
DATUM FÜR VORGEZOGENE NEUWAHLEN GENANNT
Andererseits erklärte Tayyar, dass es innerhalb der AK Parti Überlegungen für vorgezogene Neuwahlen im November 2027 geben könnte, und betonte, dass dieses Datum bereits jetzt geklärt werden müsse.
Tayyar übermittelte die Botschaft: „Die Festlegung des Wahltermins auf November 2027 wäre sowohl für die Verfassungsarbeit als auch für andere politische Agenden entlastend.“ Tayyar merkte an, dass die Festlegung dieses Datums der Partei einen gesünderen Wahlprozess ermöglichen würde.
360 ABGEORDNETE WÄREN AUSREICHEND
Tayyar erklärte, dass die CHP bei der Wahl 2027 die Opposition bilden werde, und sagte: „Eine Mehrheit von 360 ist ausreichend, sie wird mit der DEM erreicht“, womit er ausdrückte, dass die politische Arithmetik weiterhin korrekt funktionieren werde. Tayyar betonte, dass der Präsident zusammenarbeiten werde und die Opposition zwar eine Haltung dagegen einnehmen könne, aber mit dem Fortschreiten des Lösungsprozesses auch die Opposition nicht gleichgültig bleiben könne.