Brandstiftung in Bursa aufgedeckt: Neue Details zum Tatverdächtigen! 'In den letzten 2 Jahren 4 Mal...'
Justizminister Yılmaz Tunç wies auf die psychiatrische Vorgeschichte von Ufuk Aytekin hin, der beschuldigt wird, den Waldbrand in Bursa verursacht zu haben, welcher großen Schaden anrichtete. Es wurde bekannt, dass der Verdächtige in den letzten zwei Jahren viermal in Behandlung war.
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Die Aussagen und die Vergangenheit von Ufuk Aytekin, dem Verdächtigen des Waldbrandes, der sich kürzlich im Bezirk Harmancık in Bursa ereignete, haben für Aufsehen gesorgt.
Justizminister Yılmaz Tunç erklärte in einer öffentlichen Stellungnahme, dass der Verdächtige zwischen 2024 und 2025 viermal psychiatrisch behandelt wurde.
„MEINE PSYCHE WAR GESTÖRT“
Minister Tunç berichtete, dass Aytekin, dem vorgeworfen wird, das Feuer gelegt zu haben, in seiner Aussage angab, „meine Psyche war gestört“, und fügte hinzu, dass diese Aussage derzeit geprüft werde.
TELEFONAUFZEICHNUNGEN WERDEN UNTERSUCHT
Justizminister Tunç gab zudem bekannt, dass die Mobiltelefonaufzeichnungen des Verdächtigen untersucht werden. Im Rahmen der Ermittlungen wird geprüft, ob Aytekin Verbindungen zu anderen Personen hatte.
Bevor geklärt ist, ob das Feuer vorsätzlich gelegt wurde oder das Ergebnis einer psychischen Krise war, werden die technischen und forensischen Untersuchungen fortgesetzt.
Der in Harmancık ausgebrochene Brand konnte erst nach tagelangen Löscharbeiten unter Kontrolle gebracht werden. Bei dem Vorfall, bei dem Hunderte Hektar Land in Schutt und Asche gelegt wurden, mussten einige Dörfer vorsorglich evakuiert werden; es kam zu erheblichen Umwelt- und Naturschäden.
ERMITTLUNGEN WERDEN INTENSIV FORTGEFÜHRT
Minister Tunç betonte, dass eine vielseitige Untersuchung zu dem Vorfall durchgeführt werde, und sagte: „Die Staatsanwaltschaft führt eine sorgfältige Arbeit durch, um den Brand in allen Dimensionen aufzuklären. Alle notwendigen rechtlichen Schritte werden eingeleitet, damit sich solche Vorfälle nicht wiederholen.“