Cem Küçüks Geständnis zu bestellten Hintergrundberichten: 'Es soll diskutiert werden'

Der für seine Nähe zur Regierung bekannte Kolumnist der Zeitung Türkiye, Cem Küçük, erklärte in einer Live-Sendung, dass einige Hintergrundberichte „auf Bestellung“ verfasst würden. Küçük wies darauf hin, dass auch der Hürriyet-Kolumnist Abdulkadir Selvi Artikel in diesem Rahmen schreibe, und äußerte: „Es soll offenbar diskutiert werden.“

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Cem Küçüks Geständnis zu bestellten Hintergrundberichten: 'Es soll diskutiert werden'

Eine bemerkenswerte Aussage aus der Medienwelt kam von dem Türkiye-Kolumnisten Cem Küçük. In einer Live-Sendung äußerte sich Küçük dahingehend, dass einige Berichte mit dem Ziel, die Agenda zu bestimmen, auf Anweisung verfasst würden.

Cem Küçüks Geständnis zu bestellten Hintergrundberichten: 'Es soll diskutiert werden'

BEHAUPTUNG: „AUF BESTELLUNG VERFASST“

Küçük erklärte in seiner Stellungnahme, dass die Regierung bestimmte Kulisseninformationen verbreiten lasse, um in der Öffentlichkeit Diskussionen anzuregen. In diesem Zusammenhang sagte er, dass insbesondere Behauptungen bezüglich des Ministerrats an bestimmte Journalisten weitergegeben würden und diese daraufhin entsprechende Artikel verfassten.

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ER WIES AUF SELVI HIN

In seinen Ausführungen ging Küçük auch auf den Hürriyet-Kolumnisten Abdulkadir Selvi ein und äußerte sich bemerkenswert zu dessen Kulissenberichten.

Cem Küçüks Geständnis zu bestellten Hintergrundberichten: 'Es soll diskutiert werden'

Küçük begann seine Worte mit: „Abdulkadir Abi ist mein Freund, manchmal schreibt er etwas und wir diskutieren darüber“, und behauptete, dass Selvi bestimmte Informationen zugespielt würden.

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„ER SCHRIEB ES UND NICHTS KAM DABEI HERAUS“

Bezüglich des besagten Prozesses sagte Küçük: „Sie sagten es Abdulkadir Selvi, er schrieb es auf und nichts kam dabei heraus.“ Küçük gab an, den Grund für diese Situation recherchiert zu haben, und erklärte, dass der Prozess bewusst so gesteuert werde.

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Im weiteren Verlauf seiner Erklärung betonte Küçük, dass solche Inhalte in die Öffentlichkeit gebracht würden, um Diskussionen zu erzeugen, und sagte: „Ich habe das einmal genauer untersucht, und es stellte sich heraus, dass es so gewollt war. Es sollte diskutiert werden.“