Erst Esenyurt, jetzt Beşiktaş... Die Regierung hat vier weitere Kommunen im Visier
Der Journalist Barış Pehlivan behauptet, dass nach der Gemeinde Beşiktaş vier weitere CHP-geführte Kommunen unter Zwangsverwaltung gestellt werden könnten. Pehlivan erklärte, das eigentliche Ziel sei der Oberbürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu. Hier sind die Details...
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Während die Debatten über einen „neuen Öffnungsprozess“ andauern, ist die Ernennung von Zwangsverwaltern für insgesamt neun Kommunen seit Oktober – zwei von der CHP und sieben von der DEM-Partei – zu einem der brisantesten Themen der Tagesordnung geworden.
Zuletzt lenkte die Festnahme des Bürgermeisters von Beşiktaş, Rıza Akpolat, die Aufmerksamkeit erneut auf die von der CHP geführten Kommunen.
Der Halk-TV-Moderator und Journalist Barış Pehlivan erklärte, dass die CHP-Kommunen im Rahmen des sogenannten „Stadtkonsenses“ ins Visier genommen würden.
Pehlivan zufolge sind die vier Bürgermeister, die im Fokus der Regierung stehen, folgende:
Bürgermeister von Şişli, Resul Emrah Şahan
Bürgermeister von Beyoğlu, İnan Güney
Bürgermeister von Eyüpsultan, Mithat Bülent Özmen
Bürgermeister von Sancaktepe, Alper Yeğin
IST İMAMOĞLU DAS ZIEL?
Pehlivan betonte, dass das eigentliche Ziel der Istanbuler Oberbürgermeister Ekrem İmamoğlu sei, und sagte: „Das ultimative Ziel dieser Schritte gegen die CHP-Kommunen ist es, İmamoğlu politisch zu zermürben.“
RIZA AKPOLAT WAR FESTGENOMMEN WORDEN
Die Situation des Bürgermeisters von Beşiktaş, Rıza Akpolat, der gestern Morgen festgenommen wurde, löste innerhalb der CHP ein großes Echo aus. Parteiverantwortliche reagierten auf den Prozess mit der Aussage, dass die Ernennung von Zwangsverwaltern der Demokratie schade und den Volkswillen missachte.