Kritische Erklärung der İmralı-Delegation der DEM-Partei: Antwort auf Behauptungen zu İmralı-Gesprächen
Die İmralı-Delegation der DEM-Partei hat eine Erklärung zu Notizen abgegeben, die in den sozialen Medien kursieren und angeblich aus Gesprächen mit dem Anführer der Terrororganisation PKK, Abdullah Öcalan, stammen sollen.
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Die İmralı-Delegation der DEM-Partei hat eine schriftliche Erklärung zu Notizen veröffentlicht, die in den letzten Tagen in den sozialen Medien verbreitet wurden und angeblich aus Gesprächen mit dem im İmralı-Gefängnis inhaftierten PKK-Anführer Abdullah Öcalan stammen sollen.
In der Erklärung heißt es, dass bestimmte Kreise manipulative Dokumente über den Inhalt der Gespräche verbreiten, was in der Öffentlichkeit zu Spekulationen führe. Man solle daher ausschließlich den Informationen und Erklärungen Glauben schenken, die von der Delegation selbst veröffentlicht wurden.
„VERFÄLSCHTE DOKUMENTE SIND UNGÜLTIG UND UNTERGRABEN DAS VERTRAUEN“
In der von der Delegation abgegebenen Erklärung wurde daran erinnert, dass die Gespräche aufgrund ihrer Natur unter einer gewissen Vertraulichkeit geführt werden, und folgende Aussagen getroffen:
„Seit einiger Zeit werden von verschiedenen Kreisen in den sozialen Medien Notizen veröffentlicht und kommentiert, die angeblich aus den Gesprächen auf der Insel İmralı stammen sollen.
Bezüglich der Gespräche zwischen Herrn Öcalan und unserer Delegation sind ausschließlich die von uns selbst abgegebenen Erklärungen gültig.
Dokumenten und Informationen, die auf verfälschten, spekulativen und haltlosen Interpretationen basieren und nicht von der Delegation stammen, sollte kein Glauben geschenkt werden.“
In der Erklärung wurde betont, dass Themen, die den gesellschaftlichen Frieden betreffen, mit einem ernsthaften, zuverlässigen und vorsichtigen Ansatz behandelt werden müssen. Die Delegation bezeichnete die Beiträge, die darauf abzielen, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen, als „provokative Versuche“:
Am Ende der Erklärung heißt es:
„Alle auf der Insel İmralı geführten Gespräche fanden ausschließlich unter Beteiligung unserer Delegation statt. Keine Gesprächsnotiz oder kein Dokument, das nicht von unserer Delegation veröffentlicht wurde, entspricht der Wahrheit.
Wir erwarten von der Öffentlichkeit, dass sie gegenüber solchen irreführenden Inhalten vorsichtig ist.“