Nachrichten von ROK! Er hatte behauptet, ein Haus für Terroristenführer Öcalan sei vorbereitet: Er erklärte, warum er es nicht akzeptierte
Rasim Ozan Kütahyalı, bekannt für seine Verteidigung der Ergenekon- und Balyoz-Verschwörungen, hat erneut für Aufsehen sorgende Aussagen über den Anführer der Terrororganisation PKK, Abdullah Öcalan, gemacht. Kütahyalı hatte behauptet, dass in Ankara ein Haus für Öcalan vorbereitet worden sei, und erklärte in seinem neuesten Video: „Der Staat wollte es, aber Öcalan hat es nicht akzeptiert.“
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Der regierungsnahe Rasim Ozan Kütahyalı (ROK), bekannt für seine Verteidigung der sogenannten Ergenekon-, Balyoz- und Spielmanipulations-Verschwörungsprozesse, war nach dem Aufruf des MHP-Vorsitzenden Devlet Bahçeli an Öcalan am 22. Oktober durch seine Unterstützung für den Prozess aufgefallen.
ER HATTE BEHAUPTET, EIN HAUS SEI FÜR ÖCALAN VORBEREITET
Kütahyalı behauptete in einer Erklärung am 29. November, dass in Ankara ein Haus für den Terroristenführer Öcalan vorbereitet worden sei, und verteidigte diese Behauptung mit den Worten:
„Schauen Sie, ich sage, es ist bereit. Was soll ich noch sagen? Was soll ich noch sagen? Soll ich etwa die Wohnzimmermöbel zeigen?“
In seinem neuen Video kehrte Kütahyalı zu dieser umstrittenen Behauptung zurück. Er behauptete, dass die Tatsache, dass Öcalan nicht nach Ankara gebracht wurde, nicht die Entscheidung des Staates, sondern Öcalans eigene Präferenz gewesen sei.
„Der Staat wollte, dass Öcalan nach Ankara kommt, aber Öcalan lehnte dies mit der Begründung ab, dass dies eine Provokation wäre“, sagte ROK und argumentierte, dass der Prozess in der Öffentlichkeit anders dargestellt werde.
BEHAUPTUNG ÜBER TELEKOMMUNIKATION AUF IMRALI
Kütahyalı behauptete, ein weiterer Grund für Öcalans Ablehnung Ankaras seien die Bedingungen auf Imralı. ROK behauptete, dass Öcalan dort über verschiedene Kommunikationsmöglichkeiten verfüge, und äußerte sich wie folgt:
„Ich denke, er schaut dort auf X, er schaut auf YouTube, er schaut auf Instagram. Er schaut sich Cüneyt Özdemir an, er schaut sich auch hier um. Wir wissen es nicht.“