Regierungsplan gegen İmamoğlu enthüllt, Demirtaş als Beispiel genannt: 'Bei den kommenden Wahlen...'
Die Journalistin Yıldız Yazıcıoğlu behauptet unter Berufung auf Quellen aus der AKP, dass Ekrem İmamoğlu vor den nächsten Wahlen rechtskräftig verurteilt und somit an einer Kandidatur gehindert werden soll.
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Es wurde eine neue Behauptung über den Istanbuler Oberbürgermeister Ekrem İmamoğlu aufgestellt, der als Präsidentschaftskandidat der CHP gehandelt wird und derzeit im Marmara-Gefängnis in Silivri inhaftiert ist.
Die Journalistin Yıldız Yazıcıoğlu behauptete in einer Erklärung, die sie auf AKP-Quellen stützte, dass İmamoğlu an der Teilnahme an den kommenden Wahlen gehindert werden soll.
Yazıcıoğlu berichtete in einer Live-Sendung des Fernsehsenders Tele1, dass in den Kulissen der AKP bemerkenswerte Einschätzungen zur Situation von İmamoğlu vorgenommen würden.
Die Journalistin erklärte, ihren Informationen zufolge werde İmamoğlu nicht nur inhaftiert bleiben, sondern auch rechtskräftig verurteilt werden.
„ER WIRD VERURTEILT SEIN, ER WIRD NICHT ANTRETEN KÖNNEN“
Yazıcıoğlu gab an, dass dies der Eindruck sei, der in den AKP-Kulissen entstanden sei.
Die Worte der Journalistin wurden wie folgt festgehalten:
„Der Eindruck in den Kulissen der AK-Partei ist, dass Ekrem İmamoğlu bei den kommenden Wahlen nicht nur inhaftiert, sondern rechtskräftig verurteilt sein wird. Demirtaş hatte bei den Wahlen 2018 trotz seiner Inhaftierung die Chance, anzutreten. Doch gegen İmamoğlu wird ein Urteil gefällt werden, und somit wird er nicht einmal aus Silivri heraus kandidieren können. Das bedeutet, man wird ihm nicht einmal diese Chance einräumen.“