Sind die İmamoğlu-Operationen für die AKP nach hinten losgegangen? Großer Protest in der Bevölkerung!
Nach der Festnahme und Inhaftierung von Ekrem İmamoğlu hat das Meinungsforschungsinstitut KONDA eine umfassende Umfrage zu den daraufhin ausgebrochenen Protesten veröffentlicht. Der Untersuchung zufolge unterstützt ein bedeutender Teil der Bevölkerung die Proteste. Hier sind die Einzelheiten...
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Die Festnahme und Inhaftierung des Bürgermeisters der Stadt Istanbul (İBB) und CHP-Präsidentschaftskandidaten Ekrem İmamoğlu am 19. März sowie die daraufhin landesweit in der Türkei ausgebrochenen Proteste haben in der Öffentlichkeit ein breites Echo hervorgerufen.
Das Meinungsforschungsinstitut KONDA hat in diesem Prozess eine umfassende Umfrage durchgeführt, um die Haltung der Bevölkerung zu messen.
In der Untersuchung, die am 24. und 25. März 2025 durchgeführt wurde, wurden die Teilnehmer gefragt, ob die Proteste gerechtfertigt seien und wie sie zur Inhaftierung von İmamoğlu stünden.
Hier sind die Details der durchgeführten Untersuchung:
Von den Umfrageteilnehmern:
- 21 Prozent halten die Aktionen für gerechtfertigt.
- 52 Prozent halten die Aktionen für legitim, solange die öffentliche Ordnung nicht gestört wird.
- 27 Prozent sagen, die Aktionen seien ungerechtfertigt.
Von denjenigen, die die Inhaftierung von Ekrem İmamoğlu für RICHTIG halten:
- 3 Prozent halten die Aktionen für gerechtfertigt.
- 32 Prozent halten die Aktionen für legitim, solange die öffentliche Ordnung nicht gestört wird.
- 65 Prozent sagen, die Aktionen seien ungerechtfertigt.
Von denjenigen, die die Inhaftierung von Ekrem İmamoğlu für FALSCH halten:
- 43 Prozent halten die Aktionen für gerechtfertigt.
- 56 Prozent halten die Aktionen für legitim, solange die öffentliche Ordnung nicht gestört wird.
- 2 Prozent sagen, die Aktionen seien ungerechtfertigt.
Von denjenigen, die sagen, sie hätten KEINE MEINUNG zur Inhaftierung von Ekrem İmamoğlu:
- 5 Prozent halten die Aktionen für gerechtfertigt.
- 65 Prozent halten die Aktionen für legitim, solange die öffentliche Ordnung nicht gestört wird.
- 30 Prozent sagen, die Aktionen seien ungerechtfertigt.