Stellungnahme von Feti Yıldız (MHP) zum İmralı-Gespräch
Nach dem Gespräch der Kommission für nationale Solidarität, Brüderlichkeit und Demokratie mit dem Anführer der Terrororganisation Abdullah Öcalan äußerte sich der stellvertretende MHP-Vorsitzende Feti Yıldız.
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Die Kommission für nationale Solidarität, Brüderlichkeit und Demokratie setzt ihre Vorbereitungen für den Bericht fort, der die Details des Gesprächs mit dem Anführer der Terrororganisation Abdullah Öcalan enthält.
Die Kommissionsmitglieder verlasen eine vierseitige Zusammenfassung des vom MIT erstellten Protokolls über das Gespräch mit Öcalan.
Der nach dem Gespräch erstellte Bericht wird in den kommenden Tagen von der Kommission der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Nach der Kommissionssitzung äußerte sich der stellvertretende MHP-Vorsitzende Feti Yıldız erstmals öffentlich.
Yıldız betonte insbesondere, dass Diskussionen und Polemiken den Prozess nicht beeinflussen sollten.
In einem Beitrag auf der Social-Media-Plattform X wies Yıldız auf die gesellschaftliche und historische Stärke der Türkei hin und erklärte:
"Die gesellschaftliche Dynamik, die staatliche Kapazität, der regionale Einfluss und das historische Erbe der Türkei sind eine große und heilige Quelle. Imperialistische Zentren können die Kraft des staatlichen Verstandes, Lösungen für Probleme zu finden, sie zum Wohle unserer Nation umzuwandeln und Bedrohungen zu beseitigen, nicht aufhalten. Das Ziel einer Türkei ohne Terror ist eine staatliche Angelegenheit, über die nicht leichtfertig geredet werden darf, die für Polemiken verschlossen ist und nicht aufgeschoben werden kann."