Überraschende Hintergründe aus der Volksallianz! Erdoğan geht bei Wahlen kein Risiko ein: Ziel ist das parlamentarische System

Der Journalist Sabahattin Önkibar vertritt die Ansicht, dass Erdoğan angesichts der anhaltenden Wirtschaftskrise keine vorgezogenen Neuwahlen anstreben wird. Önkibar zufolge könnte die AKP das Vorhaben einer Volksabstimmung aufgeben und stattdessen einen Vorstoß zur Rückkehr zum parlamentarischen System unternehmen, um den Präsidenten wieder durch das Parlament wählen zu lassen.

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Überraschende Hintergründe aus der Volksallianz! Erdoğan geht bei Wahlen kein Risiko ein: Ziel ist das parlamentarische System

Der Journalist und Autor Sabahattin Önkibar widersprach in einer aktuellen Analyse auf seinem YouTube-Kanal den Spekulationen über vorgezogene Neuwahlen. Er argumentierte, dass Präsident Recep Tayyip Erdoğan keine Wahlen ansetzen werde, solange keine Entspannung der wirtschaftlichen Lage eingetreten sei.

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„Erdoğans eigentlicher Gegner ist nicht die CHP, sondern der wirtschaftliche Zusammenbruch“, so Önkibar. Er behauptete, dass die AKP den Rückhalt in der Bevölkerung verloren habe und es daher unmöglich sei, erneut 50 Prozent der Stimmen zu erreichen.

Überraschende Hintergründe aus der Volksallianz! Erdoğan geht bei Wahlen kein Risiko ein: Ziel ist das parlamentarische System

„DAS PARLAMENT KÖNNTE DEN PRÄSIDENTEN WÄHLEN“

Önkibar wies darauf hin, dass Erdoğan mit einem überraschenden Schritt unter dem Vorwand einer „neuen Verfassung“ die Rückkehr zum parlamentarischen System auf die Tagesordnung setzen könnte.

Überraschende Hintergründe aus der Volksallianz! Erdoğan geht bei Wahlen kein Risiko ein: Ziel ist das parlamentarische System

Mit dieser Systemänderung könnte die Befugnis zur Wahl des Präsidenten wieder an das Parlament übertragen werden, betonte Önkibar und fügte hinzu: „Auf diese Weise könnte Erdoğan durch eine numerische Mehrheit im Parlament erneut zum Präsidenten gewählt werden.“

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„DIE MHP KANN SICH NICHT WIDERSETZEN, BAHÇELİ HAT KEINE WAHL“

Önkibar argumentierte, dass es der MHP nicht möglich sei, sich diesem Vorhaben Erdoğans zu widersetzen: „Die MHP, das ist im Grunde nur Devlet Bahçeli. Er kann sich nicht außerhalb des Palastes bewegen. Bahçeli ist 78 Jahre alt; wenn er noch eine Legislaturperiode im Parlament bleiben will, ist die Zusammenarbeit mit der AKP unvermeidlich.“