Wird der Prozess gegen die IMM auf TRT übertragen? Justizminister Tunç beantwortet die spannende Frage: 'Wenn ein Konsens erzielt wird...'
Justizminister Yılmaz Tunç äußerte sich zum Vorschlag, die Gerichtsverfahren gegen die IMM live auf TRT zu übertragen, mit den Worten: „Wenn ein Konsens erzielt wird, liegt die Entscheidung bei der TBMM.“ Tunç machte zudem wichtige Aussagen zum verschobenen Treffen zwischen der DEM-Partei und İmralı sowie zur Untersuchung gegen Grok.
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Justizminister Yılmaz Tunç beantwortete vor der AKP-Fraktionssitzung Fragen von Journalisten zur aktuellen Agenda.
Auf die Frage nach der Forderung des CHP-Vorsitzenden Özgür Özel, den Gerichtsprozess gegen die Stadtverwaltung von Istanbul (IMM) live auf TRT zu übertragen, antwortete Tunç, dass die Entscheidung bei der Nationalversammlung (TBMM) liege:
Tunç erklärte: „Wenn ein Konsens erzielt wird, liegt die Entscheidung bei der TBMM“ und wies darauf hin, dass für eine solche Übertragung eine gemeinsame Bewertung durch die Justiz, die Medien und die politischen Fraktionen erforderlich sei.
Auch der MHP-Vorsitzende Devlet Bahçeli hatte diesen Aufruf unterstützt und erklärt: „Da das Recht des Volkes auf direkte Verfolgung verteidigt wird, hoffen wir, dass diese Erwartung vernünftig geprüft wird.“
Tunç wurde auch zu dem Treffen der DEM-Partei-Delegation mit İmralı befragt, das zuvor aufgrund von Märtyrer-Beisetzungen verschoben worden war.
Der Justizminister teilte mit, dass das Treffen für die kommende Woche geplant sei, ein genaues Datum und eine Uhrzeit jedoch noch nicht feststünden.
Justizminister Tunç gab zudem Informationen zu der Untersuchung bekannt, die wegen einiger Inhalte eingeleitet wurde, welche von der KI-Anwendung „Grok“ von Elon Musk auf der Plattform X (ehemals Twitter) geteilt wurden.
Tunç sagte: „Die Generalstaatsanwaltschaft Ankara hat eine Untersuchung eingeleitet. Es gibt Beiträge, die Persönlichkeitsrechte verletzen. Der Kampf gegen solche Inhalte wird im Rahmen des Rechts fortgesetzt.“