Gerichtsurteil über 300.000 TL

Im Prozess um immateriellen Schadensersatz, der aufgrund von Äußerungen des CHP-Vorsitzenden Özgür Özel gegenüber Präsident Recep Tayyip Erdoğan während einer Rede in der CHP-Parteizentrale eingeleitet wurde, ist ein Urteil gefallen. Das 32. Zivilgericht erster Instanz in Ankara verurteilte Özel zur Zahlung von 300.000 TL immateriellem Schadensersatz.

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Im Prozess um immateriellen Schadensersatz, der gegen den CHP-Vorsitzenden Özgür Özel aufgrund seiner Äußerungen gegenüber Präsident Recep Tayyip Erdoğan eingeleitet wurde, ist ein Urteil ergangen. In dem Verfahren vor dem 32. Zivilgericht erster Instanz in Ankara entschied das Gericht, dass Özel 300.000 TL immateriellen Schadensersatz zahlen muss.

Die Klage war aufgrund von Äußerungen eingereicht worden, die Özgür Özel am 5. Juli 2025 in einer Rede in der CHP-Parteizentrale getätigt hatte.

ERKLÄRUNG VON ERDOĞANS ANWALT

Hüseyin Aydın, der Anwalt von Präsident Recep Tayyip Erdoğan, gab das Gerichtsurteil über einen Beitrag auf seinem Social-Media-Konto bekannt.

In seiner Erklärung führte Aydın aus, dass der CHP-Vorsitzende Özgür Özel in seiner Rede „unangemessene Äußerungen“ und „ungerechtfertigte Anschuldigungen“ gegenüber Präsident Erdoğan vorgebracht habe, weshalb vor dem 32. Zivilgericht erster Instanz in Ankara Klage auf immateriellen Schadensersatz eingereicht worden sei.

„300.000 TL IMMATERIELLER SCHADENSERSATZ ZUGESPROCHEN“

Hüseyin Aydın äußerte sich in seinem Beitrag wie folgt:

„Aufgrund der unangemessenen Äußerungen und ungerechtfertigten Anschuldigungen, die den Herrn Präsidenten in einer Rede in der CHP-Parteizentrale am 05.07.2025 zum Ziel hatten, hat das Gericht in dem von uns gegen den CHP-Vorsitzenden Özgür Özel vor dem 32. Zivilgericht erster Instanz in Ankara angestrengten Verfahren 300.000 TL immateriellen Schadensersatz zugesprochen.“

GRUNDLAGE DER KLAGE WAR ÖZELS REDE

Es wurde bekannt, dass der Prozessgegenstand die Äußerungen waren, die Özgür Özel während seiner Rede in der CHP-Parteizentrale getätigt hatte. Nach einer Prüfung gab das Gericht dem Antrag auf immateriellen Schadensersatz statt und fällte das Urteil über 300.000 TL Entschädigung.