Glückwunschbotschaft von Özgür Özel an Tufan Erhürman nach Wahlsieg in der TRNZ
Der CHP-Vorsitzende Özgür Özel gratulierte dem Vorsitzenden der Republikanischen Türkischen Partei (CTP), Tufan Erhürman, zum Wahlsieg in Nordzypern. Özel betonte seine Unterstützung für Erhürman und äußerte sich zudem kritisch zu Einmischungen von außen.
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Der CHP-Vorsitzende Özgür Özel gratulierte dem Vorsitzenden der Republikanischen Türkischen Partei (CTP), Tufan Erhürman, zum Sieg bei der Präsidentschaftswahl in der Türkischen Republik Nordzypern (TRNZ). In einem Beitrag in den sozialen Medien betonte Özel, dass der von Erhürman errungene Sieg nicht nur ein Erfolg eines einzelnen Kandidaten sei, sondern auch ein Zeichen dafür, dass das türkisch-zyprische Volk seinen eigenen nationalen Willen verteidige.
ERHÜRMANS SIEG
Nach den von der Hohen Wahlbehörde der TRNZ veröffentlichten Daten ging Tufan Erhürman nach der Auszählung von 735 der 777 Wahlurnen mit 62,80 Prozent der Stimmen als Sieger aus der Wahl hervor. Der amtierende Präsident Ersin Tatar kam auf einen Stimmenanteil von 35,77 Prozent. Erhürmans Sieg löste in den sozialen Medien ein großes Echo aus, und auch Özgür Özel gratulierte zu diesem Erfolg.
"DAS TÜRKISCH-ZYPRISCHE VOLK HAT DIE DEMOKRATIE VERTEIDIGT"
Özgür Özel erklärte in seinem Beitrag in den sozialen Medien: "Das türkisch-zyprische Volk hat bei dieser Wahl nicht nur Herrn Erhürman gewählt, sondern auch eine Antwort auf die Mentalität gegeben, die sich aus eigenem Interesse von außen in die Demokratie und den nationalen Willen der TRNZ einmischt." Mit dieser Aussage reagierte Özel scharf auf die Einmischungen von außen während des Wahlprozesses.
KRITIK AN EINMISCHUNGEN VON AUSSEN UND ENTSCHIEDENE BOTSCHAFT
Özel äußerte zudem scharfe Kritik: "Diejenigen in Ankara, die nicht nur die außenpolitische Etikette unseres Landes, sondern auch das Recht offen missachten und zu jeder Art von schwarzer Propaganda greifen, um ihren unterstützten Kandidaten zum Sieg zu verhelfen, und die selbst jetzt noch ihre Unfähigkeit, die Wahlergebnisse zu akzeptieren, über soziale Medien verbreiten, haben die Botschaft der Zyperntürken hoffentlich richtig verstanden."