Gouverneursamt hatte Demonstrationsverbot erlassen: Entscheidung der DEM-Partei zur Öcalan-Kundgebung steht fest
Das Gouverneursamt von Diyarbakır hat die geplante Kundgebung zur Forderung nach Freiheit für den PKK-Anführer Abdullah Öcalan verboten. Die DEM-Partei gab bekannt, dass die für den 25. Januar 2026 vorgesehene Aktion verschoben wurde.
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Das Gouverneursamt von Diyarbakır hat unter Verweis auf die für Sonntag, den 25. Januar 2026, geplante „Kundgebung für Hoffnung und Freiheit für Öcalan“ jegliche Versammlungen, Märsche und Aktionen im gesamten Stadtgebiet für einen Zeitraum von 4 Tagen untersagt.
Die Kundgebung, die zur Forderung nach Freiheit für den PKK-Anführer Abdullah Öcalan stattfinden sollte, wurde nach dieser Entscheidung verschoben.
ERKLÄRUNG DER DEM-PARTEI: KUNDGEBUNG ERNEUT VERSCHOBEN
Nach dem Verbot durch das Gouverneursamt folgte eine Stellungnahme der DEM-Partei. Die Partei gab bekannt, dass die Kundgebung auf einen späteren Zeitpunkt verlegt wurde; ein neues Datum wurde jedoch noch nicht genannt.
GOUVERNEURSAMT ERLÄUTERT GRUND FÜR DAS VERBOT
Das Gouverneursamt von Diyarbakır erklärte, dass es bei der Entscheidung zum Demonstrationsverbot die jüngsten Entwicklungen und deren mögliche Auswirkungen auf Diyarbakır berücksichtigt habe.
In der Erklärung wurde zum Ausdruck gebracht, dass die Sorge bestehe, dass es vor, während und nach der Kundgebung zu Aktionen kommen könnte, die die öffentliche Ordnung und Sicherheit gefährden könnten.