Grünes Licht für Eurofighter-Kauf der Türkei! Özel hat die Krise gelöst
Die notwendige Zustimmung für den Kauf von Eurofighter-Kampfjets durch die Türkei wurde durch die diplomatischen Bemühungen von Präsident Erdoğan und CHP-Chef Özgür Özel erreicht.
12punto
Die lang erwartete Zustimmung für den Kauf von Eurofighter Typhoon-Kampfjets durch die Türkei wurde endlich erteilt. Präsident Recep Tayyip Erdoğan erhielt bei einem Treffen auf dem NATO-Gipfel nach Gesprächen mit dem deutschen Bundeskanzler und dem Vorsitzenden der Christlich Demokratischen Union (CDU), Merz, ein positives Signal. Diese Entwicklung stellt einen wichtigen Schritt für die Pläne der Türkei zur Stärkung ihrer Verteidigungskapazitäten dar.
CHP-Parteivorsitzender Özgür Özel war durch seine Gespräche mit dem deutschen Verteidigungsminister Boris Pistorius und dem SPD-Co-Vorsitzenden Lars Klingbeil maßgeblich daran beteiligt, die Haltung der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) zu ändern. Der Verkauf, der zuvor aufgrund der Inhaftierung von İmamoğlu und des Regierungswechsels in Deutschland ausgesetzt worden war, rückte mit der Zustimmung der SPD wieder auf die Tagesordnung.
Die Türkei hatte 40 Eurofighter bestellt, die in gemeinsamer Produktion von Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien hergestellt werden. Die Auslieferung der Flugzeuge ist in zwei Chargen zu je 20 Einheiten geplant. Auch im Produktionszentrum in München wurde diese Entwicklung mit Freude aufgenommen und die Vorbereitungen für neue Bestellungen haben begonnen.
Präsident Erdoğan erklärte nach den NATO-Gesprächen, dass die Kontakte zu Großbritannien und Deutschland fortgesetzt würden und es positive Entwicklungen gebe. Mit der Vorabzustimmung von CDU/CSU und SPD in Deutschland steht dem Verkauf der Kampfjets an die Türkei nun kein Hindernis mehr im Weg.