Voll des Lobes: Hakan Fidan über die Stiftung von Bilal Erdoğan: 'Ihre Zahl soll wachsen'

Außenminister Hakan Fidan nahm am Einführungsprogramm der TÜGVA in Istanbul teil, deren Kuratorium Bilal Erdoğan angehört. Fidan sagte: „Ich wünsche mir, dass die Zahl von Organisationen wie der TÜGVA zunimmt.“

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Außenminister Hakan Fidan nahm in Istanbul am Einführungsprogramm der TÜGVA-Fachakademie 2026 teil. In seiner dortigen Rede lobte er die Wirksamkeit und die Aktivitäten der TÜGVA in der gesamten Türkei.

Fidan sagte: „Die TÜGVA hat sich zu einer enormen Struktur entwickelt, um Gutes zu bewirken, und das erfüllt uns mit Stolz.“ Minister Fidan betonte die Bedeutung der aktiven Teilnahme junger Menschen am Gemeinwohl und unterstrich, dass die Unterstützung zivilgesellschaftlicher Aktivitäten eine kritische Aufgabe sei.

DIE ZIVILGESELLSCHAFT MUSS STARK SEIN

Fidan erklärte, dass sich die Zivilgesellschaft in der Türkei weiterentwickeln müsse, und sagte: „Möge Gott die Zahl von Organisationen wie der TÜGVA mehren und zivilgesellschaftliche Strukturen weiter stärken.“ Er drückte aus, dass der Beitrag junger Menschen zur Gesellschaft auch ihrer persönlichen Entwicklung großen Nutzen bringen werde. Fidan äußerte: „Es freut uns, dass junge Menschen auf dem Weg des Guten arbeiten und ihrem Leben Sinn verleihen.“ Zudem betonte er, dass es von großem Wert sei, wenn sich junge Menschen in gesellschaftlich verantwortungsvollem Aktivismus engagierten.

AUFRUF AN JUNGE MENSCHEN ZU AKTIVISMUS UND VERANTWORTUNG

Minister Fidan unterstrich, dass junge Menschen nicht nur individuelle, sondern auch gesellschaftliche Verantwortungen wahrnehmen sollten. „Über den Individualismus hinaus sich für die Gesellschaft zu engagieren und Verantwortung zu übernehmen, ist ein sehr wertvoller Aspekt“, sagte Fidan und fügte hinzu, dass auch das nationale Bildungssystem darauf abziele, ein solches Bewusstsein zu schaffen. Er erklärte, dass alle staatlichen Institutionen Anstrengungen unternähmen, um dieses Bewusstsein bei jungen Menschen zu verankern.

Fidan wies auf die Bedeutung hin, dass eine Gesellschaft aus sich heraus Werte schaffen könne. „Wie viel Kunst, wie viel Gutes, wie viel Aktivität kann eine Gesellschaft hervorbringen? Wie sehr kann sie sich von Gleichgültigkeit fernhalten?“, fragte er und betonte, dass der Beitrag zum Wohl anderer durch Selbstaufopferung ein Faktor sei, der Gesellschaften stärke.

An die jungen Teilnehmer der Versammlung gewandt, sagte Fidan: „Die Freundschaften und Kooperationen, die ihr hier schließt, werden Momente sein, die ihr niemals vergessen werdet“, und fügte hinzu, dass diese Jahre einer der wichtigen Wendepunkte in ihrem Leben sein würden. „Diese Erfahrungen werden ein Leben lang als Referenzpunkt dienen“, sagte er und betonte, dass die Jahre, die die jungen Menschen mit Aktivismus verbringen, ihnen stets eine treibende Kraft sein würden.