Hektik hinter den Kulissen: Wird er kandidieren? Ekrem İmamoğlu trifft Entscheidung zum Parteivorsitz!
Während sich die CHP auf ihren Parteitag am 4. und 5. November vorbereitet, stellt sich die Frage, ob der Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, für den Parteivorsitz kandidieren wird. İmamoğlu nahestehende Vertraute erklärten dazu: „Ekrem Bey wird definitiv nicht kandidieren. Er ist niemand, der seine Meinung minütlich ändert, warum sollte er also?“
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In der Cumhuriyet Halk Partisi (CHP) richten sich alle Augen auf den 38. Ordentlichen Parteitag am 4. und 5. November.
Nachdem die Anhänger des Wandels den CHP-Provinzkongress in Istanbul gewonnen hatten, kamen in den Parteikreisen Spekulationen auf, dass „der Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, auf dem Parteitag als Kandidat für den Parteivorsitz antreten könnte“.
„EKREM BEY WIRD DEFINITIV NICHT KANDIDIEREN“
Vertraute von İmamoğlu, die sich gegenüber der Zeitung Milliyet zu dem Thema äußerten, erklärten:
„Ekrem Bey wird definitiv nicht kandidieren. Er ist niemand, der seine Meinung minütlich ändert, warum sollte er also? Er hat seinen Anspruch und sein Ziel bezüglich der Stadtverwaltung von Istanbul klar dargelegt. Sein Ziel ist eine neue Form des Populismus. Weltweit wird derzeit über neue Formen des Populismus und lokale Verwaltungen diskutiert. Ekrem Bey ist einer der Pioniere, die diese Idee weiterentwickeln. Er hat erklärt, dass er erneut für Istanbul kandidiert.“
„ER HAT GANZ KLAR GESAGT: 'ICH BIN DER KANDIDAT FÜR 2028'“
Zu den Vorwürfen, İmamoğlu habe sich in den Istanbuler Provinzkongress eingemischt, kommentierte sein enges Umfeld: „Er hat sich auf seine Rede vorbereitet. Er hat nicht etwa Delegierte gesucht oder Leute zu sich gerufen. Mit seiner Rede hat er gezeigt, wie er sich der Türkei nähert und wie der Wandel inhaltlich untermauert wird. Er hat ganz klar gesagt: ‚Ich bin der Kandidat für 2028‘.“