Hintergründe zur Istanbul-Entscheidung der DEM-Partei enthüllt! Auffälliges Detail zu İmamoğlu

Die Partei für Gleichheit und Demokratie (DEM-Partei) hat beschlossen, bei den Kommunalwahlen am 31. März 2024 in den Metropolen, allen voran in Istanbul, eigene Kandidaten aufzustellen. Die Hintergründe dieser Entscheidung, die die politische Agenda bestimmt, sind nun bekannt geworden.

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Im Vorfeld der Kommunalwahlen haben die Kooperationsgespräche zwischen der CHP und der DEM-Partei zu keinem Ergebnis geführt.

Nach der Kandidaturankündigung von Başak Demirtaş, der Ehefrau von Selahattin Demirtaş, war die Frage, ob die DEM-Partei in Istanbul einen eigenen Kandidaten aufstellen würde, Gegenstand zahlreicher Spekulationen. Das gestern zusammengetretene Zentralkomitee der DEM-Partei hat nun beschlossen, in Istanbul mit einem eigenen Kandidaten anzutreten. Die Hintergründe dieser Entscheidung der DEM-Partei sind nun ans Licht gekommen.

Wie aus einem Bericht der Gazete Duvar hervorgeht, war für die Entscheidung der DEM-Partei neben der Tatsache, dass die Forderungen in den Verhandlungen mit der CHP unerfüllt blieben, vor allem die Haltung der Parteibasis ausschlaggebend, die forderte: „Wir sollten unseren eigenen Kandidaten aufstellen.“ Beobachter, die auf das kürzlich veröffentlichte Umfrageergebnis von Rawest Araştırma verweisen, bei dem 70 Prozent auf die Frage „Sollte die DEM-Partei einen Kandidaten aufstellen?“ mit „Ja“ antworteten, kommentierten: „Dieses Ergebnis sollte auch die CHP genau analysieren. Nach fünf Jahren hätte man eigentlich das Gegenteil erwarten können. Doch es scheint, als hätten die CHP-geführten Kommunen die Wähler der DEM-Partei, die sie bei der letzten Wahl unterstützt hatten, nicht erreichen können und in den vergangenen fünf Jahren kein positives Image aufbauen können. In Izmir und Mersin war dies teilweise der Fall, aber in Istanbul sagt die kurdische Wählerschaft nicht: 'Wir sind mit Ekrem İmamoğlu zufrieden, er sollte weitermachen'.“