İYİ Parti gibt bekannt, dass sie nicht an der Verfassungskundgebung teilnehmen wird
Der Sprecher der İYİ Parti, Kürşad Zorlu, erklärte, dass sie nicht an der Verfassungskundgebung teilnehmen werden, zu der die CHP unter dem Motto „Demokratie, Gerechtigkeit und Recht“ aufgerufen hat.
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Der Sprecher der İYİ Parti, Kürşad Zorlu, gab die Entscheidung seiner Partei bezüglich der Kundgebung bekannt, die die CHP am 14. Januar auf dem Tandoğan-Platz in Ankara abhalten wird und zu der sie alle politischen Parteien und gesellschaftlichen Gruppen eingeladen hat.
"WIR WERDEN NICHT AN DER KUNDGEBUNG TEILNEHMEN"
Zorlu, der nach der Sitzung des Allgemeinen Verwaltungsrates der Partei sprach, sagte: „Es war ein Aufruf mit zwei Schwerpunkten. Die CHP hat die Große Nationalversammlung der Türkei (TBMM) zu einer außerordentlichen Sitzung einberufen. Wir haben zwar nicht unterschrieben, werden aber an der Sitzung teilnehmen. An der Kundgebung werden wir nicht teilnehmen.“
"WIR WERDEN UNSERE KANDIDATEN FÜR ISTANBUL UND ANKARA BEKANNT GEBEN"
Der Sprecher der İYİ Parti, Kürşad Zorlu, erklärte: „Wir werden unsere Kandidaten für Istanbul und Ankara noch vor Ende dieses Monats bekannt geben. Nachdem wir unseren Kandidaten für Istanbul vorgestellt haben, wird es in Istanbul einen spannenden Wettbewerb geben.“
WAS WAR VORHER GESCHEHEN?
Der Kassationsgerichtshof (Yargıtay) hatte die Entscheidung des Verfassungsgerichts zur Verletzung der Rechte des inhaftierten TİP-Abgeordneten für Hatay, Can Atalay, zum zweiten Mal nicht anerkannt und damit eine Verfassungskrise ausgelöst. Der Vorsitzende der CHP, Özgür Özel, hatte nach der Sitzung des Parteirats die Entscheidung bekannt gegeben, eine Kundgebung gegen die Verfassungskrise abzuhalten.
Die CHP hatte zudem die Petition zur Einberufung einer außerordentlichen Sitzung der TBMM eingereicht, die von DEM, EMEP, TİP, Demokrat Parti, DEVA und Saadet Partisi unterzeichnet wurde.