Scharfe Kritik von Ünal Karaman (İYİ Parti) zum Fall 'Çiğdem': 'Diese heimatlosen Flüchtlinge, die nicht einmal Mensch sein können...'
In Konya wurde die seit fünf Monaten vermisste Frau namens Çiğdem tot aufgefunden; sie wurde Opfer eines Verbrechens. Ihre Leiche wurde im Garten eines Hauses vergraben entdeckt. Es wurde festgestellt, dass die Frau zuletzt mit vier afghanischen Staatsangehörigen gesehen wurde. Die vier Verdächtigen wurden festgenommen. Der Abgeordnete der İYİ-Partei für Konya, Ünal Karaman, veröffentlichte eine scharfe Nachricht auf X. Karaman erklärte: „Diese heimatlosen Flüchtlinge, die nicht einmal Mensch sein können, sind nicht nur ein Problem der sozialen Sicherheit, sondern auch ein Problem der nationalen Existenz. Wie viele unschuldige Leben müssen wir noch zu Grabe tragen, bis diese Realität verstanden wird?“
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Der Abgeordnete der İYİ-Partei für Konya und ehemalige Fußballtrainer Ünal Karaman reagierte auf X scharf auf den Mord an Çiğdem, die in Konya fünf Monate lang als vermisst galt und deren Leiche im Garten eines Hauses vergraben gefunden wurde.
„Wir haben mit großer Wut erfahren, dass Çiğdem, die in Konya seit fünf Monaten vermisst wurde, von vier blutrünstigen afghanischen Tätern erstochen und im Garten eines Hauses vergraben wurde!“, so Karaman, der weiter ausführte:
'WIE VIELE UNSCHULDIGE LEBEN MÜSSEN WIR NOCH ZU GRABE TRAGEN?'
Ich wünsche unserer Schwester Çiğdem Gottes Gnade, aber ich werde niemanden um Geduld bitten!
Denn der Geduldsfaden des türkischen Volkes ist gerissen; es hat keine Toleranz mehr dafür, im eigenen Land zum Fremden zu werden.
Diese heimatlosen Flüchtlinge, die nicht einmal Mensch sein können, sind nicht nur ein Problem der sozialen Sicherheit, sondern auch ein Problem der nationalen Existenz. Wie viele unschuldige Leben müssen wir noch zu Grabe tragen, bis diese Realität verstanden wird!
FLÜCHTLINGS- UND MIGRATIONSPROBLEMATIK
Wie lange soll man noch jenen Unwürdigen zusehen, die die Gesetzlosigkeit und das Banditentum, das in ihren eigenen Ländern zur Normalität geworden ist, auch auf türkischem Boden fortsetzen wollen?
Wer zu diesen blutrünstigen Tätern schweigt, die das Leben türkischer Bürger gefährden und das Land, in dem sie geboren und aufgewachsen sind, unsicher machen, macht sich zum Komplizen des Verbrechens!
Für den Frieden in unseren Städten und die Sicherheit des türkischen Volkes ist es keine Option, sondern eine nationale Pflicht, sofort zu handeln und die Flüchtlings- und Migrationsproblematik ein für alle Mal von der nationalen Agenda zu streichen!“
WAS WAR PASSIERT?
In Konya wurde bekannt, dass eine Frau, die seit fünf Monaten als vermisst gemeldet war, Opfer eines Mordes wurde. Die leblose Leiche der Frau wurde vergraben im Garten eines Hauses gefunden.
Die in Konya lebende Çiğdem E. war vor fünf Monaten nicht nach Hause zurückgekehrt, woraufhin ihre Angehörigen eine Vermisstenanzeige erstatteten. Die rückwirkenden Kameraaufzeichnungen aus den Gebieten, in denen die Frau zuletzt gesehen wurde, wurden ausgewertet.
Im Zuge der Ermittlungen wurde festgestellt, dass die Frau zuletzt mit vier afghanischen Staatsangehörigen gesehen wurde. Die vier Verdächtigen wurden festgenommen.
Bei der Vernehmung wurde festgestellt, dass die Frau erstochen und im Garten eines freistehenden Hauses vergraben wurde.
Bei einer Grabung im Garten wurde die Leiche der Frau gefunden.
Die Leiche wurde aus dem Boden geborgen und in die Leichenhalle des Instituts für Rechtsmedizin in Konya überführt.
Die Ermittlungen zu dem Vorfall dauern an.