Hamza Dağ, Kandidat der Volksallianz für das Bürgermeisteramt der Stadt Izmir, hat seine Stimme abgegeben

Hamza Dağ, der Kandidat der Volksallianz für das Bürgermeisteramt der Stadt Izmir, hat seine Stimme für die allgemeinen Kommunalwahlen am 31. März abgegeben.

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Hamza Dağ, der AKP-Kandidat für das Bürgermeisteramt der Stadt Izmir, gab seine Stimme in der Şehit-Nazımbey-Grundschule im Bezirk Bayraklı in Izmir ab, nachdem er zuvor gemeinsam mit seiner Frau und seiner Tochter die Wahlkabine aufgesucht hatte.

In einer Stellungnahme an der Wahlurne erklärte Dağ, dass sie in Izmir einen aufregenden und angenehmen Wahlkampf geführt hätten, der von gegenseitigem Respekt geprägt war und bei dem man nicht destruktiv, sondern konstruktiv miteinander umgegangen sei. Er betonte, dass sie, wie versprochen, auf unfruchtbare Polemiken verzichtet und ausschließlich über ihre Projekte gesprochen hätten.

Dağ drückte aus, dass sie die schönste Form der Demokratieprüfung erlebten und sagte: "Ich hoffe, dass wir einen friedlichen Wahlzeitraum und Wahltag erleben werden. Ich glaube daran, dass bei dem Ergebnis, das heute Abend feststehen wird, unsere 4,5 Millionen Mitbürger in Izmir gewinnen werden. Niemand wird verlieren. Es wird eine Zeit sein, in der alle gewinnen, und ab morgen wird hoffentlich ein sehr schöner Dienstleistungsprozess mit unseren 30 Bezirken, unserer Stadtverwaltung und unseren Ortsvorstehern beginnen."

Nachdem er seine Stimme abgegeben hatte, äußerte sich Dağ vor der Schule gegenüber Journalisten und merkte an, dass er sich für den gesamten Tag eine friedliche und schöne Wahlatmosphäre wünsche.

Dağ betonte, dass sie sich einen friedlichen Wahltag wünschten und sagte: "Wir erhalten aus der gesamten Türkei Nachrichten, dass es bisher sehr gut verlaufen ist. Wir wünschen uns, dass sowohl in Izmir als auch in der gesamten Türkei nach Öffnung der Wahlurnen ein friedlicher Wahltag verläuft. Wir appellieren an alle unsere Bürger und Mitbürger, in dieser Hinsicht Sensibilität zu zeigen. Unser Frieden ist wichtiger als alles andere. Deshalb sollte jeder in diesem Sinne sensibel sein."